Explosion in Stutensee: Selbstgebaute Gasheizung führte zu tödlicher Wohnhaus-Explosion

Ein Mann steckte in den Trümmern des Einfamilienhauses fest.
Thomas Riedel/dpa- Explosion in Stutensee: Propangas-Heizung als Ursache ermittelt.
- Wohnhaus stürzte vor zwei Monaten ein, Mann starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
- Unsachgemäßer Umgang mit Propangasflasche führte zur Explosion.
- Gebäude hatte keinen Gasanschluss, selbstgebaute Heizung war Ursache.
- Einsatzkräfte benötigten Stunden zur Bergung des Mannes.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Es ist zwei Monate her, dass ein Wohnhaus in Stutensee (Kreis Karlsruhe) durch eine verheerende Explosion einstürzte. Nun ist die Suche nach der Ursache abgeschlossen. Den Ermittlungen zufolge wurde die Explosion durch eine selbstgebaute, mit Flüssiggas betriebene Heizung verursacht, wie es in einer Mitteilung der Stadt hieß.
Bei der Explosion war das gesamte Haus eingestürzt, Bilder zeigten ein komplett zerstörtes Gebäude. Die Bergung eines 73-jährigen Bewohners, der im Bett unter den Trümmern begraben wurde, forderte die zahlreichen Einsatzkräfte heraus. Er konnte zwar nach Stunden gerettet werden, starb aber auf dem Weg ins Krankenhaus.
Propangas als Ursache für Explosion
Ein unsachgemäßer Umgang mit einer Propangasflasche für das Heizsystem sei die Ursache für die Explosion gewesen. Nach interner Prüfung durch den örtlichen Betreiber wurde festgestellt, dass das betroffene Gebäude über keinen Gasanschluss verfügte, berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa).
