Einsatz in Stuttgart
: Veranstaltungsschiff auf dem Neckar droht zu sinken

Ein Veranstaltungsschiff auf dem Neckar in Stuttgart läuft voll mit Wasser. Wie die Feuerwehr das Sinken gerade noch verhindern kann.
Von
dpa
Stuttgart
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Stuttgart: Wassereinbruch in ein Schiff - Feuerwehr im Einsatz: Die Feuerwehr Stuttgart wurde am heutigen Tag um 13:50 Uhr zu dem Ausflugsschiff „Wilhelma“ alarmiert.<br /><br />
Beim Eintreffen der Einsatzkraefte waren infolge einer Leckage im Schiffsrumpf etwa 100 Kubikmeter Wasser in das Schiff eingedrungen. Die Feuerwehr leitete umgehend Massnahmen zur Gefahrenabwehr ein und pumpte das eingetretene Wasser ab.<br /><br />
Die Ursache der Leckage konnte im weiteren Verlauf lokalisiert und erfolgreich abgedichtet werden. Das Schiff wurde anschliessend an den Pontons gesichert. Es verbleibt ueber Nacht vor Ort und wird durch den Betreiber weiterhin ueberwacht.<br /><br />
Eine Gefahr der Havarie besteht nicht mehr. Zudem bestand zu keiner Zeit eine Gefaehrdung durch auslaufende Betriebsmittel fuer das Neckarwasser.

Das Ausfllugsschiff „Wilhelma“ auf dem Stuttgarter Neckar hatte ein Leck und drohte zu sinken.

SDMG / Pusch
  • Veranstaltungsschiff „Wilhelma“ auf dem Neckar in Stuttgart drohte am 03.01.2026 zu sinken.
  • Feuerwehr verhinderte das Sinken durch Abpumpen von rund 100 Kubikmetern Wasser.
  • Ursache des Lecks im Schiffsrumpf ist bisher unklar, keine Verletzten gemeldet.
  • Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich nur Betreiber auf dem Schiff.
  • Lage inzwischen stabilisiert, Schiff hat leichte Schlagseite.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Leck auf einem Veranstaltungsschiff auf dem Neckar hat in Stuttgart am Samstagnachmittag (03.01.2026)  zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Das Schiff drohte zwischenzeitlich in der Neckartalstraße zu sinken, wie die Feuerwehr mitteilte.

Es werde weiterhin Wasser aus dem Rumpf abgepumpt, so der Feuerwehrsprecher. Mittlerweile habe sich die Lage stabilisiert, die Maßnahmen zeigten Wirkung.

Ursache für das Leck noch unklar

Rund 100 Kubikmeter Wasser seien aus bislang unklarer Ursache in das Schiff gelaufen, sagte der Sprecher. Nur die Betreiber seien zu dem Zeitpunkt des Vorfalls an Bord gewesen, verletzt worden sei niemand. Das Boot habe etwas Schlagseite erhalten. Das Schiff liegt normalerweise im Wasser, kann aber auch fahren.