Eingeschränkter Busverkehr: Busstreik geht weiter – Tübingen und Schwäbisch Hall betroffen

Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem zweitägigen Warnstreik im privaten Omnibusgewerbe in über 30 Betrieben aufgerufen.
Bernd Weißbrod/dpa- Busstreik in Baden-Württemberg betrifft Tübingen und Schwäbisch Hall.
- Verdi ruft zu zweitägigem Warnstreik im privaten Omnibusgewerbe auf.
- Streik am 21. und 22. Januar, um Druck in Tarifverhandlungen zu erhöhen.
- Betroffen sind Stadtverkehre in Schwäbisch Hall, Tübingen, Ludwigsburg und Raum Stuttgart.
- Fahrgäste müssen mit Ausfällen und Einschränkungen rechnen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Mittwoch. 22. Januar, müssen Fahrgäste erneut mit Einschränkungen im Busverkehr in Teilen Baden-Württembergs rechnen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu zweitägigen Warnstreiks im privaten Omnibusgewerbe aufgerufen, die am Dienstag begannen. Hintergrund ist die laufende Tarifrunde. Die Gewerkschaft möchte mit den Arbeitsniederlegungen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.
Stadtverkehr in Schwäbisch Hall und Tübingen betroffen
Die Liste der Orte, an denen Warnstreiks stattfinden, ist lang und kleinteilig. Schwerpunkte sind Württemberg und Nordbaden. So seien unter anderem der Stadtverkehr in Schwäbisch Hall, Tübingen und Ludwigsburg betroffen, teilweise auch in Karlsruhe, Sindelfingen oder im Raum Heilbronn. Im Großraum Stuttgart sei der Überlandverkehr betroffen, hieß es laut Verdi.
Die Auswirkungen für die Fahrgäste fallen je nach Stadt und Region unterschiedlich aus - abhängig davon, wie stark die jeweiligen Unternehmen im Linienverkehr vertreten sind. In den meisten bestreikten Unternehmen finde an den Streiktagen kein Linienbetrieb statt, teilte Verdi mit.
