Die SWP-Redaktion empfiehlt: Sechs Hebammen stellen was auf die Beine – und weitere Geschichten der Woche

Sechs Hebammen wollen in Ulm ein Geburtshaus gründen (v.l.): Ines Paschke, Paula Hornung, Yvonne Wagner-Brüchner, Sabine Ndukwu, Anna Heinrich und Kerstin Katzenmayer.
Verena SchühlyEine Geburt, das ist für viele vor allem Vertrauenssache – und in jedem Fall eine sehr private Entscheidung. Nicht alle Mütter und Eltern fühlen sich in einer großen Klinik wohl, die Nachfrage nach einem familiäreren Umfeld wächst. Hier kommt ein Projekt von sechs Hebammen in Ulm ins Spiel: Mit ihrem „Geburtshaus“ soll ein Ort geschaffen werden, an dem Familien gut aufgehoben sind, die sich eine Alternative zum Kreißsaal wünschen. Alle Details zu den Zielen der Frauen und zum Stand des Projekts lesen Sie hier. Diesen Text haben wir als kostenlose Leseprobe für Sie freigeschaltet.

Im Touristenstädtchen Dschermuk in Armenien geht die Angst um vor einem Angriff um. Unser Reporter hat mit Menschen vor Ort gesprochen.
©Dmytro/adobe.stock.comWie lebt es sich in einer Konfliktregion in Erwartung eines weiteren Krieges? Das ist eine Frage, die sich derzeit global gesehen leider öfter stellt, als es uns allen recht sein kann. In Dschermuk in Armenien geht die Angst bereits um. Das Touristen-Städtchen mit seinen Thermalbädern erwartet einen Angriff aus Aserbaidschan. Unser Reporter Stefan Scholl hat sich in dem Ort umgesehen – und mit Menschen gesprochen, für die die Idylle allzu trügerisch scheint. Hier geht es zu seiner gespenstischen Reportage aus einer Konfliktregion am Rande unserer Aufmerksamkeit.

Die rote Schleife steht weltweit für Solidarität mit HIV-Infizierten und Aidskranken.
Arne Dedert/dpaLeben mit Aids – auch das ist ein Thema, das man lieber verdrängt. Und doch ist der Umgang damit und das Erinnern daran wichtig, und sei es „nur“ zum Zwecke der Aufklärung. Dass es sich lohnt, sich mit den Geschichten von Betroffenen zu beschäftigen, zeigt, das Beispiel des 71-jährigen Andreas, der seit 23 Jahren mit der Krankheit lebt – und das zwischen Tansania und Ulm. Seine Geschichte, die auch tragische Wendungen bereithält, lesen sie hier.