Das steht drin
: Der Koalitionsvertrag in BW zum Durchblättern

Grüne und CDU haben ihren neuen Koalitionsvertrag vorgestellt. Das Papier legt die politischen Leitlinien für die kommenden Jahre fest – hier gibt es das Dokument zum Durchlesen.
Von
Laura Mensch
Stuttgart
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ARCHIV - 14.04.2026, Baden-Württemberg, Stuttgart: Die beiden Verhandlungsführer der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Cem Özdemir (l, Bündnis 90 / Die Grünen) und Manuel Hagel (CDU) geben im Foyer des Hauses der Abgeordneten eine Pressekonferenz. (zu dpa: «Koalitionsvertrag von Grünen und CDU im Südwesten steht») Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die beiden Verhandlungsführer der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Cem Özdemir und Manuel Hagel. Der Koalitionsvertrag von Grünen und CDU im Südwesten steht.

dpa
  • Grüne und CDU haben in Stuttgart ihren neuen Koalitionsvertrag vorgestellt.
  • Präsentiert wurde das Papier von Cem Özdemir und Manuel Hagel.
  • Die CDU stellt das Dokument online bereit – verfügbar zum Herunterladen und Nachlesen.
  • Beide Parteien hatten nach Sondierungen die Fortsetzung der grün-schwarzen Koalition vereinbart.
  • Im Landtag halten Grüne und CDU jeweils 56 Sitze; Winfried Kretschmann trat nicht erneut an.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zwei Monate nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben Grüne und CDU am Mittwoch in Stuttgart ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Präsentiert wurde das Papier vom designierten Ministerpräsidenten Cem Özdemir (Grüne) und CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel.

Hier finden Sie das Dokument zum Herunterladen und Nachlesen: Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung in BW.

Nach längeren Sondierungen und anschließenden Koalitionsverhandlungen hatten sich beide Parteien in der vergangenen Woche auf eine Fortsetzung der grün-schwarzen Zusammenarbeit geeinigt. Bereits in der vergangenen Legislaturperiode wurde Baden-Württemberg von Grünen und CDU regiert. Der bisherige Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) war aus Altersgründen nicht erneut angetreten.

Die Grünen waren bei der Landtagswahl am 8. März knapp stärkste Kraft geworden. Im Landtag ergibt sich jedoch ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis: Beide Parteien kommen jeweils auf 56 Sitze.

Mit Informationen der Deutschen Presseagentur (dpa) und der Agence France-Presse (afp).