Brand in Schwendi
: Feuerwehr rettet Hunde, mehrere Vögel sterben

Nach einem Brand im Kreis Biberach ist ein Haus unbewohnbar. Mehrere Tiere sind zu Tode gekommen.
Von
Nico Pannewitz
Schwendi
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Feuerwehr: ARCHIV - 24.03.2023, Niedersachsen, Bad Zwischenahn: Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr steht im Rahmen einer Übung auf einem Parkplatz. (zu dpa: «Nach Hausbrand tote Person gefunden») Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Am Mittwoch rückte die Feuerwehr zu einem Brand in Schwendi aus.

Hauke-Christian Dittrich/dpa
  • In Schwendi brannte ein Einfamilienhaus, Feuerwehr rettete zwei Hunde, mehrere Vögel starben.
  • Bewohner waren nicht zuhause, Rauch führte zum Notruf. Einsatz dauerte bis 18.40 Uhr.
  • Haus ist unbewohnbar, Schäden von rund 25.000 Euro. Ursache unklar, Polizei ermittelt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wie die Polizei mitteilt, brach der Brand am Mittwoch, 9.4., in einem Einfamilienhaus in der Schulstraße in Schwendi (Kreis Biberach) aus. Aufgrund von dichtem, schwarzen Rauch, der aus dem Gebäude quoll, rief eine Zeugin kurz nach 14 Uhr den Notruf an. Nachdem die Feuerwehren aus Schwendi und den umliegenden Gemeinden mit zahlreichen Einsatzkräften sowie zwei Rettungswagen angerückt waren, stellte sich heraus, dass die Bewohner nicht zuhause waren und der Brand im Erdgeschoss im Bereich des Wohnzimmers ausgebrochen war.

Hunde überleben, Vögel sterben

Die Feuerwehr lokalisierte und löschte zudem auch in den Zwischendecken zahlreiche Glutnester. Zudem rettete sie zwei Hunde aus dem Haus. Für mehrere Vögel kam jedoch jede Hilfe zu spät, sie verendeten. Menschen wurden nicht verletzt.

Gegen 18.40 Uhr war der Löscheinsatz beendet. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar, die Bewohner kamen anderweitig unter. Die Schadenshöhe wird auf rund 25.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist bislang unklar, die Polizei Laupheim ermittelt.