SWP+SWP+Bildung in BW
: Warum Schüler und Eltern in Bildungsfragen so eine schwache Lobby haben

In der Bildungspolitik üben Lehrerverbände viel mehr Einfluss aus als Schüler und Eltern. Die fordern nun mehr Mitsprache ein. Wird das etwas?
Von
Axel Habermehl
Stuttgart
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ARCHIV - Schüler der Klasse 6a der Elly-Heuss-Schule, einem Gymnasium in Wiesbaden, während des Unterrichts (Archivfoto vom 05.02.2007). Wenn am Montag (20. August) in Hessen das neue Schuljahr beginnt, endet die letzte Schonfrist für Rechtschreibfehler: Die 655.000 Schüler müssen ausnahmslos nach der reformierten Orthographie schreiben, alte Varianten werden nicht mehr nur rot angestrichen, sondern auch gewertet. Foto: Frank Rumpenhorst dpa/lhe (zu lhe-Korr vom 13.08.2007: Neues Schuljahr beginnt mit altem Streit - «Miserable Stimmung») +++(c) dpa - Bildfunk+++

Begrenzte Einflussnahme: Schüler und Eltern haben über ihre Beiräte faktisch wenig Mitsprachemöglichkeiten in bildungspolitischen Fragen.

dpa