Angriff am Europaplatz
: Mann geht mit Hammer auf einen Passanten los

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei ermitteln gegen einen 29-Jährigen, der am Samstag in Tübingen einen Passanten mit einem Hammer verletzte. Das Motiv ist bislang noch unbekannt.
Von
ST
Tübingen
Jetzt in der App anhören
Symbolbild Polizei: ARCHIV - 25.08.2023, Hessen, Offenbach/M.: Der Schriftzug «Polizei» ist auf einem Streifenwagen zu lesen. (zu dpa: «Festnahme nach tödlichem Streit am Mainufer») Foto: Boris Roessler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Symbolfoto.

Boris Roessler/dpa
  • Ein 29-Jähriger verletzte am Samstag in Tübingen einen Passanten mit einem Hammer.
  • Der Vorfall ereignete sich gegen 12.15 Uhr am Europaplatz; das Motiv ist unbekannt.
  • Der 51-jährige Passant wurde leicht an der Hand verletzt; der Täter wurde festgenommen.
  • Die mutmaßliche Tatwaffe wurde beschlagnahmt; der Täter sitzt in Untersuchungshaft.
  • Ermittlungen zum Tatmotiv dauern an; Verdächtiger hat keinen festen Wohnsitz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Polizeirevier Tübingen gegen einen 29-jährigen Mann, der am Samstagmittag, 25. Januar, einen 51-jährigen Passanten angegriffen und verletzt haben soll.

An der Hand verletzt

Laut Polizei war der 51-Jährige gegen 12.15 Uhr zu Fuß im Bereich des Europaplatzes unterwegs. Der mutmaßliche Täter lief neben dem Mann und zog unvermittelt einen Hammer aus seiner Jacke, mit dem er auf den 51-Jährigen eingeschlagen haben soll. Der wurde dadurch leicht an der Hand verletzt und vor Ort von einem Notarzt untersucht. Die Polizei nahm den Verdächtigen vorläufig fest. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein handelsüblicher Werkzeughammer, wurde in einem Mülleimer gefunden und beschlagnahmt.

Der 29-jährige Mann, der keinen festen Wohnsitz hat, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen am Sonntag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Beschuldigten in Untersuchungshaft nahm. Die Ermittlungen zum möglichen Tatmotiv dauern noch an.