Olympische Spiele: In welchem Land wurde Olympia am häufigsten ausgetragen?

Millionen Menschen verfolgen alle zwei Jahre auf dem Fernseher und vor Ort die Olympischen Spiele und feuern den Athleten und Teams ihres Heimatlandes an. Welches Land war bisher am häufigsten Gastgeber?
David J. Phillip/dpaDie Olympischen Spiele der Neuzeit werden seit 1896 alle zwei Jahre veranstaltet. Dabei sind die Athleten sowohl im Winter, als auch im Sommer in den verschiedensten Disziplinen zu sehen. Dabei stellt sich die Frage, welches Land dasjenige war, welches am häufigsten als Gastgeber fungierte. Das erfahrt ihr in diesem Artikel:
Das ist das Land, welches am häufigsten Gastgeber war
Auch wenn der Ursprung der Olympischen Spiele im griechischen Ort Olympia liegt, war nicht etwa Griechenland das Land, welches am häufigsten Gastgeber war. Insgesamt achtmal wurden die Olympischen Spiele in den Vereinigten Staaten veranstaltet. Im Folgenden könnt ihr sehen, wo in den USA und wann sie stattfanden:
- Sommerspiele in St. Louis 1904
- Winterspiele in Lake Placid 1932
- Sommerspiele in Los Angeles 1932
- Winterspiele in Squaw Valley 1960
- Winterspiele in Lake Placid 1980
- Sommerspiele in Los Angeles 1984
- Sommerspiele in Atlanta 1996
- Winterspiele in Salt Lake City 2002
In vier Jahren, also 2028, wird die USA erneut als Gastgeberland fungieren. Die Sommerspiele finden in Los Angeles statt.
Wie oft war Deutschland das Gastgeberland
Auch Deutschland gehört zu den Top 5 der Gastgeberländer. Sie wurden in Berlin (Sommer 1936), München (Sommer 1972) und Garmisch-Partenkirchen (Winter 1932) veranstaltet.
Quelle:
olympics.com: Olympische Spiele
