Innovationsregion Ulm
: Von KI bis Quantentechnologie: Innovation braucht Austausch

AnzeigeWas braucht eine Region, damit aus einer guten Idee eine Innovation wird? Menschen, die Wissen teilen, Perspektiven verbinden und gemeinsam neue Wege gehen. Genau darin liegt eine besondere Stärke der Innovationsregion Ulm.
Von
pm
Ulm
Gemeinsam für die Zukunft der Region: Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Speakerinnen und Speaker beim Innovationskongress 2026.

Gemeinsam für die Zukunft der Region: Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Speakerinnen und Speaker beim Innovationskongress 2026.

Innovationsregion Ulm

Hier treffen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf Start-ups, Unternehmen und international erfolgreiche Akteure. Aus wissenschaftlichen Erkenntnissen entstehen konkrete Anwendungen – und aus Zusammenarbeit neue Perspektiven.

Wie viel Potenzial in diesem Netzwerk steckt, zeigte der Innovationskongress 2026 im OrangeCampus Neu-Ulm. Gemeinsam mit IHK Ulm, IHK Schwaben und dem BW-i brachte die Innovationsregion Ulm rund 170 Entscheider innen und Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Politik zusammen.

Medizin & KI-gestützte Versorgung
Wenn Innovation Leben verbessert Auch in der Medizin verschieben sich die Grenzen des Machbaren. Künstliche Intelligenz kann medizinische Daten schneller auswerten und Entscheidungen präziser unter stützen. Prof. Dr. Udo X. Kaisers vom Universitätsklinikum Ulm und Dr. Martin Gierse von NVision Quantum Technologies gaben Einblicke in Entwicklungen, die langfristig die Lebensqualität verbessern können.

Mittelstand & Wirtschaft: Wenn aus Veränderung neue Chancen entstehen Technologischer Wandel muss in Unternehmen ankommen. Gerade der Mittelstand steht vor der Aufgabe, bestehen de Stärken weiterzuentwickeln, neue Geschäftsmodelle zu erschließen und technologische Entwicklungen in konkrete Entscheidungen zu übersetzen. Oliver Schöllhammer vom Fraunhofer IPA sowie Expertinnen und Experten von Beurer, Lorenz und weiteren Unternehmen machten deutlich: Innovation bedeutet nicht immer radikale Neuerfindung. Oft entsteht sie, wenn vorhandene Kompetenzen mit neuen Technologien und Perspektiven verbunden werden.

Intelligente Sensorik & Frühwarnsysteme: Wenn Daten Risiken erkennen
Intelligente Sensorik kann Veränderungen an Anlagen oder Bauwerken frühzeitig erkennen und helfen, Risiken zu vermeiden. Dr. Stefan Hörmann von aurivus GmbH und Dr. Christian Brand vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt zeigten das Potenzial der Verbindung von Daten, Sensorik und neuen Technologien.

„Die Zukunft entsteht nicht irgendwo – sie entsteht hier. Genau dieses Miteinander macht die Innovationsregion Ulm aus“
Simone Strobel
Geschäftsführerin Innovationsregion
Simone Strobel bei der Begrüßung der Gäste auf dem Innovationskongress 2026

Simone Strobel bei der Begrüßung der Gäste auf dem Innovationskongress 2026.

Innovationsregion Ulm

Hochschulen & Wissen: Wenn aus Wissen Zukunft wird
Eine Schlüsselrolle spielen die Hochschulen der Region. Prof. Dr. Julia Kormann von der Hochschule Neu-Ulm, Prof. Dr. Volker Reuter von der Technischen Hochschule Ulm und Prof. Dr.-Ing. Michael Weber von der Universität Ulm machten deutlich, wie viel wissenschaftliche Kompetenz vor Ort vorhanden ist. Forschung und Lehre schaffen damit eine wichtige Grundlage für die Innovationen von morgen.

Die begleitende Ausstellung zum Innovationskongress machte Innovationen und Demonstratoren erlebbar, Networking und gezieltes Matchmaking brachten Menschen mit gemeinsamen Interessen ins Gespräch. So entstehen Kontakte, Kooperationen und daraus die Innovationen von morgen.

Begleitende Ausstellung zum Innovationskongress präsentiert neueste Projekte

Begleitende Ausstellung zum Innovationskongress präsentiert neueste Projekte.

Innovationsregion Ulm

Verein zur Förderung der Innovationsregion Ulm –
Spitze im Süden e.V.

Olgastraße 95-101

89073 Ulm

Tel.: 0731/173-121

info@innovationsregion-ulm.de

www.innovationsregion-ulm.de