Entspannung
: Auch guter Schlaf ist Wellness

Schlafen: Über dieses Thema wurden schon Bücher geschrieben und Lieder gedichtet, ein großes Thema, das absolut jeden Menschen betrifft.
Von
Anne Schur/tak
Ulm
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Schon bevor man ins Bett geht, kann man viel dafür tun, um besser zu schlafen. Zum Beispiel keinen Alkohol trinken, keine laute Musik hören und aufregende Filme schauen. Lieber ein Tässchen Tee trinken, ein Buch lesen oder mit der Familie plaudern.

Schon bevor man ins Bett geht, kann man viel dafür tun, um besser zu schlafen. Zum Beispiel keinen Alkohol trinken, keine laute Musik hören und aufregende Filme schauen. Lieber ein Tässchen Tee trinken, ein Buch lesen oder mit der Familie plaudern.

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  • Guter Schlaf ist essentiell für Gesundheit und Wohlbefinden.
  • Vor dem Schlafengehen sollten Aktivitäten wie das Trinken von Tee oder Lesen bevorzugt werden.
  • Schlafmangel erhöht das Risiko für psychische und körperliche Erkrankungen.
  • Studien zeigen, dass guter Schlaf sogar Krebs verhindern kann.
  • Fünf Tipps für besseren Schlaf: Schlafzimmer lüften, störende Lichtquellen entfernen, Gedanken aufschreiben, keine Schlummertaste nutzen, tief atmen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zwar assoziieren viele Menschen den Schlaf mit etwas langweiligem oder Zeitverschwendung. Fakt ist aber,  wer gut schläft, der kann den ganzen Tag über alles mit Kraft und Elan erledigen und wer schon mal die Erfahrung einer durchwachten Nacht hatte, weiß zu schätzen wie gut es tut, nachts tief und fest durchzuschlafen. Bon Jovis Hit „ I’ll sleep when I’m dead hat vielleicht noch der ein oder andere im Ohr - das kann dann aber schneller gehen als man denkt, denn Schlaf ist nicht nur wichtig - er ist ein absolutes Muss für den menschlichen Körper. Denn während dieser Ruhephase räumt der Körper auf: es wird erneuert, repariert,  aufgebaut, abgebaut und eingeordnet.

Immerhin ein Drittel unserer Lebenszeit schlafen wir, da sollte man sich die Zeit nehmen und sich bei der Wahl der richtigen Matratze ausgiebig beraten lassen. Hier gibt es viele Unterschiede und manchmal bedeutet die falsche Wahl „schlaflos in Ulm“. Auch die Bettwäsche sollte sorgsam ausgesucht werden, denn auch hier schafft gute Qualität gute Träume.

Ohne Schlaf wird man krank

Wie wichtig es ist, sich gut zu betten, zeigen viele Studien rund um das Thema. So geht Schlafmangel  neben dem Risiko für psychische Probleme auch mit dem Risiko körperlicher Erkrankungen einher. Schlafstörungen begünstigen Entzündungen im Körper, die wiederum Grund für Arteriosklerose sind. Folgen von fehlendem oder gestörtem Schlaf können auch Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Magen-Darm-Störungen sein. Chronische Schlafstörungen können außerdem zu einer Insulin-Resistenz und verschlechterten Glucose-Toleranz führen – Faktoren, die einen Diabetes begünstigen.

Eine Studie zeigt sogar: Guter Schlaf kann Krebs verhindern. Wissenschaftler der Universität Stanford haben dabei herausgefunden, dass unregelmäßiger Schlaf das hormonelle Gleichgewicht verändert – dann wird weniger Melatonin sowie Kortisol produziert. Melatonin beseitigt die schädlichen freien Radikale, und Kortisol hilft den Killerzellen, gegen mutierte Krebszellen vorzugehen.

Fünf Tipps für eine bessere Nachtruhe

  • Die richtige Temperatur:  Vor dem Schlafen sollte man, auch im Winter, das Schlafzimmer lüften. Frische Luft hilft dem Körper beim entspannen.
  • Keine störenden Lichtquellen: Am besten ist es natürlich, wenn Tablet, Fernseher und Co. erst gar nicht den Weg ins Schlafzimmer finden. Tun sie dies doch, sollte man sie vor dem Schließen der Augen komplett ausschalten - denn auch Stand-by-Lichter sorgen für Unruhe im Raum. Wer Rollläden hat, sollte auch diese herunterlassen. Denn in der Dunkelheit findet man eher zur RUhe.
  • Von der Seele schreiben: Manchmal kriegt man die Ereignisse des Tages nicht aus dem Kopf. Bevor man wegen kreisender Gedanken nicht schlafen kann, sollte man diese lieber zu Papier bringen. Das kann man in Form eines Tagesbuchs machen oder man schreibt sich am Abend eine To-Do-Liste für den nächsten Tag. Was auf dem Papier steht, kann man aus dem Kopf löschen.
  • Schlummertaste aus: Der Wecker klingelt - was tut man, man drückt auf die Schlummertaste. Nicht gut, denn der wenige Schaf, den man zwischen den Tönen kriegt, ist von schlechter Qualität.
  • Einatmen, ausatmen: Wer angespannt ist sollte tief in sich reinatmen - das entspannt und  man fühlt sich mit gleich  etwas ruhiger.