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: Wasserstoff als Baustein der Energiewende

Die Innovationsregion Ulm setzt bei der Energiewende einen Fokus auf Wasserstoff.
Von
pm
Ulm
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Geschäftsführerin der Innovationsregion Ulm, Simone Strobel, mit Michael Bächler, Geschäftsführer H2-Wandel – Modellregion Grüne rWasserstoff Baden-Württemberg e.V. bei der Eröffnung des Energieparks der THU.

Geschäftsführerin der Innovationsregion Ulm, Simone Strobel, mit Michael Bächler, Geschäftsführer H2-Wandel – Modellregion Grüne rWasserstoff Baden-Württemberg e.V. bei der Eröffnung des Energieparks der THU.

Innovationsregion Ulm
  • Die Innovationsregion Ulm setzt bei der Energiewende auf Wasserstoff.
  • Simone Strobel betont die Bedeutung von Wasserstoff für eine klimaneutrale Energieversorgung.
  • Kooperationen mit Vereinen und Forschungszentren fördern den Wasserstoffausbau.
  • Die Region umfasst 75 Städte und Gemeinden mit rund 500.000 Einwohnern.
  • Gründungsmitglieder sind u.a. die Städte Ulm und Neu-Ulm sowie der Alb-Donau-Kreis.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine verlässliche und unabhängige Energieversorgung ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung der Region. Angesichts der drängenden Herausforderungen des Klimawandels setzt die Innovationsregion Ulm beim Thema Energiewende auf Erneuerbare Energien und auf Wasserstoff.

„Wasserstoff ist essenziell für eine klimaneutrale Versorgung und soll hier vor Ort, in unserer Region, produziert werden“, betont Simone Strobel, Geschäftsführerin der Innovationsregion Ulm. Mit der Vernetzung von Akteuren aus Wirtschaft, Forschung und Bildung treibt die Innovationsregion Region Ulm diesen Wandel voran – ein Schritt, der den Grundstein für die Zukunftsfähigkeit und Energieversorgungssicherheit des Standorts legt. Als Multiplikator und Organisator zielgerichteter Netzwerkveranstaltungen schafft die Innovationsregion Ulm ein Bewusstsein für das Thema klimaneutraler Wasserstoff in der Öffentlichkeit.

Kooperationen beispielsweise mit dem Verein H2-Wandel – Modellregion Grüner Wasserstoff Baden-Württemberg e.V. oder dem Zentrum für Sonnenenergieund Wasserstoff-Forschung Baden- Württemberg (ZSW), spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie ermöglichen, den Stand des Wasserstoffhochlaufs in der Region mitzuverfolgen und Know-how in das Netzwerk der Innovationsregion zu tragen.

Über die Innovationsregion Ulm

Die Innovationsregion Ulm zählt zu den wirtschaftlich dynamischsten und gründungsaktivsten Regionen Deutschlands und umfasst 75 Städte und Gemeinden mit rund 500.000 Einwohnern.

Gründungsmitglieder sind die Städte Ulm und Neu-Ulm, der Alb-Donau- Kreis, der Landkreis Neu- Ulm und die IHK Ulm. Der Verein umfasst rund 100 Mitglieder, darunter Weltmarktführer, Local Heros, Bildungsinstitute, Hochschulen und Verbände.

Die Vorstandschaft setzt sich zusammen aus Landrätin Eva Treu (Landkreis Neu-Ulm), Landrat Heiner Scheffold (Alb-Donau Kreis), Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger (Stadt Neu-Ulm), Oberbürgermeister Martin Ansbacher (Stadt Ulm) und Hauptgeschäftsführerin der IHK Petra Engstler-Karrasch.