Der Konzern stellt „schnellere, häufigere und direktere Verbindungen“ in Aussicht, „insbesondere im Nordwesten und Süden Deutschlands“, wie das Unternehmen zuvor mitteilte. Details will Konzernvorstand Michael Peterson am Vormittag nennen.
Schon jetzt steht fest, dass sich mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember auch die Preise im Fern- und Regionalverkehr erhöhen werden. Während Spar- und Supersparpreise gleich bleiben, wird der sogenannte Flexpreis ohne Zugbindung ab dann rund sieben Prozent teurer.