Sturmgewehr-Bestellungen aus Frankreich, Litauen und den USA sowie weitere Order haben den Waffenhersteller Heckler&Koch zurück in die Gewinnzone gehievt. Wie die Firma am Mittwoch bekanntgab, verbuchte sie in den ersten drei Quartalen 2019 einen Gewinn von 1,3 Millionen Euro - nach einem Verlust von vier Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte um rund 13 Prozent auf 186 Millionen Euro. Auch das Gesamtjahr soll mit schwarzen Zahlen abgeschlossen werden. Der Schuldenberg bleibt aber hoch, die Finanzverbindlichkeiten liegen bei 235 Millionen Euro - für eine Firma dieser Größe ist das sehr viel.

Mitteilung von Heckler&Koch