Landwirtschaft Schutz vor ungewollter Kreuzung

Eine Folientüte zum Schutz vor Fremdbestäubung sind auf einem Raps-Versuchsfeld der Norddeutschen Pflanzenzucht (NPZ) Lembke KG in Malchow auf der Insel Poel (Mecklenburg-Vorpommern) über blühende Rapspflanzen zu sehen. Mit den Folien sollen ungewollte Kreuzungen von Rapssorten auf benachbarten Feldern eingeschränkt werden. Der Malchower Betrieb ist einer der wichtigsten Rapszüchter Deutschlands und vertreibt nach eigenen Angaben 150 eigene Sorten in mehr als 30 Länder.
Eine Folientüte zum Schutz vor Fremdbestäubung sind auf einem Raps-Versuchsfeld der Norddeutschen Pflanzenzucht (NPZ) Lembke KG in Malchow auf der Insel Poel (Mecklenburg-Vorpommern) über blühende Rapspflanzen zu sehen. Mit den Folien sollen ungewollte Kreuzungen von Rapssorten auf benachbarten Feldern eingeschränkt werden. Der Malchower Betrieb ist einer der wichtigsten Rapszüchter Deutschlands und vertreibt nach eigenen Angaben 150 eigene Sorten in mehr als 30 Länder. © Foto: dpa
Malchow / dpa 13.05.2017

Eine Folientüte zum Schutz vor Fremdbestäubung ist auf einem Raps-Versuchsfeld der Norddeutschen Pflanzenzucht  Lembke KG in Malchow auf der Insel Poel (Mecklenburg-Vorpommern) über blühenden Rapspflanzen zu sehen. Mit den Folien sollen ungewollte Kreuzungen von Rapssorten auf benachbarten Feldern eingeschränkt werden. Der Malchower Betrieb ist einer der wichtigsten Rapszüchter Deutschlands und vertreibt nach eigenen Angaben 150 eigene Sorten in mehr als 30 Länder. Seit Jahren wird in Deutschland auf 1,3 Mio. bis 1,5 Mio. Hektar Raps angebaut. Jeder Hektar davon liefert elf Monate nach der Aussaat von lediglich 2,5 Kilo Saatgut bei der Ernte im Juli zwischen 4000 und 5000 Kilo Rapssaat.

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