Athen / DPA

Die griechische Wirtschaft ist vergangenes Jahr gewachsen - allerdings nicht so stark, wie die Regierung es sich erhofft hatte.

Das Wachstum betrug 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies teilte das griechische Statistische Amt (Elstat) mit. Es sei aber das vom Finanzministerium im Haushalt 2018 vorgesehene Wachstum von 2,1 Prozent leicht verfehlt worden.

Griechenlands letztes Spar- und Reformprogramm endete im August 2018. Athen versucht seitdem wieder auf eigenen Beinen zu stehen und sich selbst Geld am Kapitalmarkt zu leihen.

Am 5. März konnte das Land erstmals nach 2010 eine zehnjährige Anleihe in Höhe von 2,5 Milliarden Euro platzieren. Allerdings zu einem relativ hohen Zinssatz von 3,9 Prozent.

Statistik Behörde elstat