Atlanta Daimler macht im Dezember in USA Boden gut

Ein Mercedes-Benz-Logo in Form des Mercedessterns. Foto: Uli Deck/Archiv
Ein Mercedes-Benz-Logo in Form des Mercedessterns. Foto: Uli Deck/Archiv © Foto: Uli Deck
Atlanta / DPA 03.01.2018

Trotz eines Schlussspurts hat Daimler auf dem US-Markt im vergangenen Jahr weniger Autos verkauft als noch 2016. Zwar verkauften die Schwaben im Dezember insgesamt 39 416 Pkw, das waren 6,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der Autobauer am Mittwoch in Atlanta (Georgia) mitteilte. Auf Jahressicht kommt der Dax-Konzern inklusive der Marke Smart und den kleinen Nutzfahrzeugen mit 375 311 Fahrzeugen aber auf einen Absatzrückgang von 1,4 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch leicht zulegen können.

Mit der Stammmarke Mercedes-Benz - ohne Smart und ohne die Vans - kam Daimler im vergangenen Monat dank starker Verkäufe von SUVs sowie der E- und S-Klasse auf ein Verkaufsplus von 10 Prozent. Aber auch hier steht im gesamten Jahr mit 337 246 verkauften Autos ein Minus von 0,9 Prozent zu Buche. Schon im Vorjahr hatten die Stuttgarter hier einen kleinen Rückgang verzeichnet.

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