International tätige Geschäftsleute sollten unterschiedliche Auffassungen von Zeit und Terminen in verschiedenen Ländern und Kulturen im Blick behalten. Darauf weist das Netzwerk Etikette Trainer International (ETI) hin.

Eine Grundregel laute: Der Besucher passt sich den örtlichen Sitten an. Konfliktpotenzial ergebe sich häufig, weil ein Teil der Welt Termine sehr wichtig nimmt. Diesen zeitfixierten Kulturen stehen zeitoffene gegenüber, in denen Termine entspannter betrachtet werden. Deutschen Geschäftsleuten empfiehlt das Etikette-Netzwerk daher, für Business-Termine in zeitoffenen Ländern mehr Zeit einzuplanen.

Andersherum gilt: Deutsche sind im Ausland gemeinhin als sehr pünktlich angesehen. Wenn sie dieser Erwartung nicht entsprechen, führe das zu Enttäuschung beim Gastgeber. Das werde als unhöflich gewertet.

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