Test für Fahrzeugsitze Ford-Roboter simuliert verschwitzten Hintern

So sieht „Robutt“, das verschwitzte Roboter-Hinterteil von Ford, aus.
So sieht „Robutt“, das verschwitzte Roboter-Hinterteil von Ford, aus. © Foto: obs/Ford-Werke GmbH
Köln / ots 08.01.2019
7500 Mal ins Auto einsteigen innerhalb von drei Tagen – das simuliert der „Robutt“ von Ford. So sollen Fahrzeugsitze getestet werden.

7500-mal einsteigen entspricht ungefähr einer Nutzung von zehn Jahren. Das Besondere: „Robutt“ simuliert keine normalen Ein- und Ausstiege, sondern er testet, wie sich die Sitze verhalten, wenn der Fahrer zuvor sportlich aktiv war. Dazu wird das Kissen, das am Roboter befestigt ist, auf 36 Grad Celsius erwärmt und mit 450 Millilitern Wasser getränkt. Anschließend wird es auf dem Autositz hin- und herbewegt.

Florian Rohwer, Entwickler bei Ford, sagt dazu: „Autos sind ein Teil unseres Alltags, zu dem für viele Menschen auch sportliche Betätigung zählt - insbesondere zu dieser Jahreszeit. Der sogenannte 'Robutt' hilft uns bei der Entwicklung von Fahrzeugsitzen, die auch nach Jahren intensiver Nutzung noch immer gut aussehen.“

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