Konferenzen werden verschoben, Sportveranstaltungen abgesagt. Börsen gehen weltweit zurück. Die Luftfahrt- und Tourismus-Branche leiden besonders. Die Rede ist von dem Schweren Akuten Atemnotsyndrom (Sars) in den Jahren 2002 und 2003. Damals sterben 800 Menschen – jeder zehnte Erkrankte. Der wirtschaftliche Schaden beträgt schließlich vermutlich 30 Mrd. Dollar, davon 10 Mrd. Dollar in der Luftfahrtindustrie, die zwei Jahre lang schrumpft.
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