„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…“ Noch ist es nicht ganz so weit, aber schon bald beginnt die Adventszeit. In den Läden liegen bereits seit ein paar Wochen die ersten Lebkuchen und Schoko-Nikoläuse. Auch der Möbel Inhofer Weihnachtsmarkt hat bereits seine Tore geöffnet und lädt mit festlicher Vielfalt zum Weihnachtsshopping ein. Glänzende Christbaumkugeln in allen möglichen Farben und winterliche Dekoelemente funkeln im Schein zahlloser Lichter. Eine Vielzahl an Lichterketten, sowie leuchtende Sterne, Kerzen und Tannenbäume verzaubern die Besucher. Ein strahlendes Lichtermeer, das zu Weihnachten einfach dazu gehört. Doch gilt das auch für dieses Jahr? Können wir uns die gemütliche Helligkeit in Zeiten von steigenden Energiekosten und Inflation überhaupt leisten? Die Antwort lautet ganz klar: Ja! Mit den richtigen Leuchtmitteln und ein paar ganz einfachen Anpassungen können wir es uns gemütlich hell machen und trotzdem Energie sparen.
Während den kurzen Herbst- und Wintertagen ist natürliches Licht eher rar.
Während den kurzen Herbst- und Wintertagen ist natürliches Licht eher rar.
© Foto: Möbel Inhofer
Während den kurzen Herbst- und Wintertagen ist natürliches Licht eher rar. Noch bis zum 21. Dezember werden die Tage kürzer, bevor sie dann langsam wieder länger werden. Auch die täglichen Sonnenstunden sinken im Schnitt deutlich. In dieser dunkleren Zeit des Jahres benötigen wir früher und mehr künstliche Lichtquellen als während der hellen Sommermonate. Dabei geht es nicht nur darum mehr zu sehen, sondern auch darum sich besser zu fühlen. Denn Licht hat direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden: kaltweißes Tageslicht wirkt aktivierend, warmweißes Licht wirkt entspannend und die Abwesenheit von Licht macht müde.
Gerade wenn es draußen grau und schmuddelig ist, wünschen wir uns für Zuhause eine helle Gemütlichkeit. Speziell zur Advents- und Weihnachtszeit schmücken wir das Heim zusätzlich mit dekorativen Leuchten in weihnachtlichen Formen und Lichterketten – von warm leuchtend bis bunt blinkend. Diese funkelnden Lichtquellen schenken uns ein entspannendes Gefühl der Geborgenheit, helfen gegen den trüben Winterblues und begleiten uns bis ins neue Jahr.
Im privaten Haushalt macht die Beleuchtung etwa 13% des gesamten Energieverbrauchs aus.
Im privaten Haushalt macht die Beleuchtung etwa 13% des gesamten Energieverbrauchs aus.
© Foto: Möbel Inhofer
Im privaten Haushalt macht die Beleuchtung etwa 13% des gesamten Energieverbrauchs aus. Diese Prozentzahl entspricht dem Jahresdurchschnitt. Der höchste Verbrauch wird naturgemäß im Winter gemacht. Das Licht wird deutlich früher und länger eingeschaltet und oftmals kommen, wie zu Weihnachten, weitere Lichtquellen zum Einsatz, die das restliche Jahr keine Rolle spielen. Wie soll man also bei diesem Mehrbedarf an Licht Energie sparen? Geht das überhaupt?
Es geht! Ersetzt man zum Beispiel alte Glühlampen durch moderne LEDs, kann dies bis zu 90 % Strom einsparen. Selbst im Vergleich zu Halogenlampen verbraucht eine LED-Lampe bis zu 60 % weniger Energie und immer noch 10% weniger als eine Energiesparlampe. Ein weiterer Vorteil ist, dass LED-Lampen sofort ihre Betriebshelligkeit erreichen und eine sehr hohe Lebensdauer haben. Bei der Energieeffizienzklasse liegen die sparsamen Leuchtmittel im Regelfall bei A - A++.
Mittlerweile findet man am Markt verschiedenste LED-Leuchten für jeden Wohnraum.
Mittlerweile findet man am Markt verschiedenste LED-Leuchten für jeden Wohnraum.
© Foto: Möbel Inhofer
Mittlerweile findet man am Markt verschiedenste LED-Leuchten für jeden Wohnraum, für den Außenbereich und sogar für die Weihnachtsbeleuchtung. Da LEDs im Vergleich zu Glühbirnen jedoch nicht in alle Richtungen strahlen, sondern ihr Licht gerichtet abgeben, bedarf es einer entsprechenden Leuchtenanordnung im Wohnbereich. Helle Deckenleuchten sorgen für die Grundbeleuchtung. Dieses Allgemeinlicht leuchtet den ganzen Raum aus und ist ideal, wenn man alles gut sehen muss. Über dem Esstisch rückt die obligatorische Pendelleuchte das Wesentliche blendfrei ins richtige Licht. Daneben sorgen Wandleuchten und Stehleuchten als Zonenlicht für aufhellende Stimmung und die Akzentbeleuchtung, bestehend aus Tischleuchten und Deko-Beleuchtung sorgt für das gemütliche Ambiente. Bei einem Raum von etwa 20 m² werden idealerweise drei bis fünf Lichtquellen eingesetzt. Sinnvoll verteilt lassen diese Lichtinseln den Raum lebendig wirken und tragen maßgeblich zum gemütlichen Wohncharakter bei.
Neben dem Wechsel zu LEDs als Leuchtmittel gibt es noch weitere Möglichkeiten mit Licht im eigenen Heim Strom und Geld zu sparen.
Neben dem Wechsel zu LEDs als Leuchtmittel gibt es noch weitere Möglichkeiten mit Licht im eigenen Heim Strom und Geld zu sparen.
© Foto: Möbel Inhofer
Neben dem Wechsel zu LEDs als Leuchtmittel gibt es noch weitere Möglichkeiten mit Licht im eigenen Heim Strom und Geld zu sparen. Eine Möglichkeit ist ganz klar nur das Licht einzuschalten, welches tatsächlich gerade benötigt wird und es spätestens dann auszuschalten, wenn man den Raum verlässt. Insbesondere im Treppenhaus, Keller, Flur oder auch an der Haustür und der Garage können Bewegungsmelder, Präsenzmelder oder Timer dabei helfen, dass das Licht hier nicht ungewollt über Stunden hinweg brennt.
Wesentlich stimmungsvoller und gemütlicher wird es mit einem weiteren Spartipp: dem Dimmer. In den Wohnräumen wie Esszimmer oder Wohnzimmer wünschen wir uns eine helle Wohnlichkeit, auch wenn das Licht nicht unbedingt benötigt wird. Dimmt man das Licht etwa für den entspannten Fernsehabend runter, verbrauchen die Lampen weniger Energie. Auch die Lebensdauer der Leuchtmittel wird durch die geringere Spannung im gedimmten Zustand erhöht. So spart man durch die stimmungsvolle Dimm-Funktion gleich zweimal. In vielen Fällen lassen sich LED-Dimmer zu Hause ganz einfach nachrüsten.

Also schalten Sie das Licht an und sparen Sie Energie! Entdecken Sie die große Vielfalt an funkelnden Lichterketten und sparsamen LED-Leuchten mit Dimmer bei Möbel Inhofer. Gemeinsam kommen wir gemütlich hell durch die dunkle Jahreszeit.

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