Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu- Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird. Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

Eine Familie der Ureinwohner vom Stamm der Wayuu steigt eher zufällig ins aufkeimende Drogengeschäft ein, als der junge Rapayet amerikanischen Soldaten vom Friedenskorps etwas Marihuana verkauft. Lange bevor von einem Pablo Escobar überhaupt die Rede ist, legt die Familie in Kolumbien so den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land bald in aller Munde sein wird. Rapayet wird schnell zu einem der reichsten Männer in der Region. Doch schon bald erleben er und seine Familie neben Reichtum und Macht auch die tragische, gewaltvolle Seite des Drogenhandels und nicht nur das Leben des Stammes steht auf dem Spiel, sondern auch die Kultur der Wayuu.

Birds of Passage – Das grüne Gold der Wayuu läuft ab dem 04.04. im Obscura Ulm

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