Asyl Amir Khoja sieht seine Familie nach fünf Jahren wieder

privat / 30. Dezember 2019

Weil der Afghane Amir Khoja für die Nato in Kabul arbeitete, wollten die Taliban ihn und seine Familie töten. Nach einer langen Odyssee wurde Khoja in Deutschland als Flüchtling anerkannt - und durfte seine Familie nachholen.

Die Odyssee eines Flüchtlings

Amir Khoja half der NATO in Afghanistan – auf seiner Flucht hat er Todesangst

Weil er für die Nato in Kabul arbeitet, wollen die Taliban ihn und seine Familie töten. Auf seiner Flucht landet er im Gefängnis, wird gefoltert. Todesangst verfolgt ihn bis nach Deutschland, mehrmals entkommt er der Abschiebung, am Ende wird der Flüchtling aus Afghanistan anerkannt. In seinem Asylverfahren entscheidet vor allem der Zufall. Aber was wird aus seiner Frau und den Kindern? Nach fast fünf Jahren sieht der heute 29-Jährige seine Familie endlich wieder.

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