Stefanos Tsitsipas ist einer der besten Tennisspieler der Welt. Aktuell befindet er sich auf Platz 6 der Weltrangliste und nimmt in diesem Jahr am traditionsreichen Grand-Slam-Turnier Wimbledon teil. Er erzielte seinen bisher größten Erfolg im Jahr 2019 als er die ATP Finals gewann. Aber auch in den darauffolgenden Jahren erreichte er zahlreiche Erfolge, wie zum Beispiel den Einzug in das Halbfinale der French Open und der Australian Open.
  • Hat er eine Freundin?
  • Wie hoch ist sein Vermögen?
  • Wer ist sein Trainer?
Wir haben Stefanos Tsitsipas genauer unter die Lupe genommen. Alle Infos von seinen Eltern bis hin zu seinem Instagram-Account findet ihr hier.

Stefanos Tsitsipas im Steckbrief: Alter, Größe, Instagram

Alle Fakten zu dem Tennisspieler im Überblick:
  • Name: Stefanos Tsitsipas
  • Beruf: Tennisspieler
  • Geburtstag: 12. August 1998
  • Alter: 23 Jahre
  • Sternzeichen: Löwe
  • Größe: 1,93 m
  • Geburtsort: Athen
  • Wohnort: Monaco
  • Staatsangehörigkeit: Griechisch
  • Beziehungsstatus: liiert
  • Kinder: keine
  • Instagram: stefanostsitsipas98
Begann in Athen bereits mit 3 Jahren mit dem Tennisspielen: Stefanos Tsitsipas.
Begann in Athen bereits mit 3 Jahren mit dem Tennisspielen: Stefanos Tsitsipas.
© Foto: CHRISTOPHE ARCHAMBAULT/dpa

Stefanos Tsitsipas: Freundin Theodora Petalas

Stefanos Tsitsipas hält sein Privatleben gerne von der Öffentlichkeit fern. Bekannt ist jedoch, dass er eine Beziehung mit Theodora Petalas führt, welche ebenso wie er in Griechenland geboren wurde. Sie ist eine NYU-Absolventin mit einem Abschluss in Projektmanagement. Kennengelernt hat sich das Paar jedoch in New York. „Wir kannten uns seit drei Jahren durch Familienfreunde. Das erste Mal trafen wir uns in New York, und ich mochte sie sehr, war damals aber schüchtern und zeigte meine Gefühle nicht“, so Stefanos Tsitsipas gegenüber der Sport-Website „EssentiallySports“. Im Jahr 2019 fragte er Theodora Petalas schließlich nach einem ersten Date. Heutzutage schwärmt der Tennisspieler von der Unterstützung und Balance, die seine Freundin in sein Leben bringt. „Dass wir uns so gut verstehen und uns von der Persönlichkeit sehr ähnlich sind, hilft eine Menge.“

Stefanos Tsitsipas: Eltern, Brüder und Trainer

Stefanos Tsitsipas stammt aus einer Tennisfamilie. Seine Mutter ist die ehemalige Tennisspielerin Julia Apostoli, die ab 1980 die Sowjetunion und ab 1990 Griechenland vertrat. Sein Vater Apostolos Tsitsipas trainiert Stefanos seit seiner Kindheit und absolvierte dafür sogar eine Tennistrainerausbildung an der Universität Athen. Des Weiteren hat Stefanos Tsitsipas zwei jüngere Brüder, Petros und Pavlos, und eine jüngere Schwester, Elisavet, welche allesamt ebenso wie er an der Tennisakademie in Nizza von Patrick Mouratoglou trainieren.

Stefanos Tsitsipas: Anfänge als Tennisspieler

Stefanos Tsitsipas wurde schon in jungen Jahren von seinem Vater an das Tennis herangeführt. Bereits im Alter von drei Jahren begann er mit dem Tennisspielen, im Alter von sechs Jahren nahm er regelmäßig Tennisunterricht. Stefanos Tsitsipas begann seine Juniorenkarriere im Alter von 14 Jahren, als er anfing auf der ITF-Juniorenrunde zu spielen. Bis 2015 nahm er an Grand-Slam-Turnieren teil. Sein bestes Ergebnis in dieser Zeit war ein Viertelfinaleinzug bei den Australian Open. Ende 2015 erreichte er als Junior die Nummer 14 der Weltrangliste.
Ein Jahr später erreichte der Tennisspieler bei allen acht Turnieren, an denen er teilnahm, darunter vier Grand Slams, das Viertelfinale. Schließlich gewann er bei der Trofeo Bonfiglio seinen ersten Titel und wurde daraufhin zur Nummer eins der Junioren-Weltrangliste gekürt.

Stefanos Tsitsipas: Weltrangliste, ATP, Erfolge

Stefanos Tsitsipas startete seine professionelle Tenniskarriere im Jahr 2017 als er bei den Rotterdam Open sein erstes ATP-Hauptfeld spielte. Er verlor dieses Match jedoch, sodass er seinen ersten Sieg beim Challenger-Turnier in Genua errang. Daraufhin stiegt Stefanos Tsitsipas im Alter von 19 Jahren in die Top 100 der ATP-Rangliste auf. Ein Jahr später gelang ihm dann der große Durchbruch: Er erreichte das Masters-Finale und wurde bei den Next Gen ATP Finals Champion. Noch im gleichen Jahr wurde er außerdem zum „ATP Most Improved Player“ ernannt.
Auch ein Jahr später setzte sich der Erfolg des Tennisspielers fort: Er wurde ATP-Finals-Champion, erreichte das Halbfinale der Australian Open und ein ATP-Top-Five-Ranking. Im Jahr 2020 war sein größter Erfolg das Erreichen des Halbfinales der French Open, seinen Titel bei den ATP Finals konnte er jedoch nicht verteidigen. Ein Jahr später erreichte er zum zweiten Mal in seiner Karriere das Halbfinale der Australian Open. Aktuell befindet Stefanos Tsitsipas sich auf Platz 6 der ATP-Weltrangliste (Stand: 23.06.2022).

Stefanos Tsitsipas bei den French Open 2022

Im Vorjahr zog Stefanos Tsitsipas in das Finale der French Open ein, während er 2022 überraschend im Achtelfinale scheiterte. Der 23-Jährige, der als als großer Favorit galt, legte im Duell gegen den dänischen Tennispieler Holger Rune sofort gut los und holte sich schnell die Führung. Der Däne ließ sich davon jedoch nicht einschüchtern und war fortan der aktivere Spieler. Am Ende kämpfte dieser sich von Runde zu Runde und gewann schlussendlich überraschend das Match. Stefanos Tsitsipas schied dementsprechend im Achtelfinale der French Open 2022 aus.

Stefanos Tsitsipas: Vermögen

Das genaue Vermögen von Stefanos Tsitsipas ist aktuell nicht bekannt. Durch seine Erfolge als professioneller Tennisspieler lässt sich jedoch vermuten, dass er in den vergangenen Jahren ein beachtliches Vermögen angehäuft hat.

Wimbledon 2022: Die Teilnehmer im Überblick

Mit Wimbledon 2022 beginnt am Montag das prestigeträchtigste Grand-Slam-Turnier, das die Tenniswelt zu bieten hat. Natürlich ist auch Stefanos Tsitsipas mit von der Partie. Bei den Herren will Novak Djokovic seinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigen. Den Titel bei den Damen konnte zuletzt Ashley Barty gewinnen.
Insgesamt 128 Spieler bei den Damen und Herren nehmen an Wimbledon 2022 teil. Alle Infos zu den jeweiligen Tennisstars könnt ihr in den Porträts nachlesen: