Die Gerüchte sind wahr: Es wird eine Serie zum beliebten Videospiel „Resident Evil“ geben. Constantin Film wird die Serie produzieren und Netflix stellt sie zum Streamen bereit. Wann „Resident Evil“ auf Netflix verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.

„Resident Evil“: Die Handlung der Serie

Die Handlung der Serie baut auf den gleichnamigen Survival-Horror-Videospielen auf – allerdings spielt die neue Geschichte in zwei Zeitspannen: In der ersten Zeitspanne lernen wir die Schwestern Jade und Billie Wesker kennen, die in die Industriestadt New Raccoon City ziehen. Die beiden merken, dass sie weniger über die Stadt wissen als gedacht. Sie werden auch mit Geheimnissen ihres Vaters konfrontiert, die das Ende der Welt herbeiführen könnten. Die zweite Zeitspanne spielt mehr als zehn Jahre später: Es leben nur noch 15 Millionen Menschen auf der Welt und etliche Milliarden Monster, die mit dem T-Virus infizierte sind. Die erwachsene Jade kämpft in dieser Welt nicht nur um ihr Überleben, sondern muss auch mit ihrer Vergangenheit ringen.

Folgen der neuen Serie „Resident Evil“

Es werden acht Folgen mit einer Länge von ca. 60 min gedreht.

Das sagt der Produzent und Drehbuchautor zu „Resident Evil“

Showrunner Andrew Dabb beschreibt „Resident Evil“ als sein absolutes Lieblingsspiel und freut sich deswegen sehr, „ein neues Kapitel in dieser faszinierenden Geschichte zu erzählen und Netflix-Mitgliedern weltweit die allererste Resident Evil-Serie zu präsentieren.“ Er verspricht, dass die Serie jedem „Resident Evil“-Fan und auch Neulingen eine komplette Erfahrung bieten wird – „mit vielen alten Freunden und einigen Dingen (blutrünstigen, verrückten Dingen), die noch niemand zuvor gesehen hat.“

„Resident Evil“-Videospiele und Filme

Das erste Videospiel zum Franchise hat Capcom 1996 veröffentlicht. Mit mehr als 100 Millionen verkauften Spielen weltweit ist es eine der meistverkauften Videospiel-Reihen. Die dazugehörige Resident Evil-Filmreihe wurde von Constantin Film produziert: Die sechs Filme lockten vor allem Zombie-Fans in die Kinos.