Berlin / DPA

Eine Woche vor dem Abschluss der aktuellen „Charité“-Staffel hat die historische Krankenhausserie wieder Zuschauer hinzugewonnen. Die fünfte Folge der zweiten Staffel schauten am Dienstagabend um 20.15 Uhr im Ersten im Schnitt 4,72 Millionen.

Die Serie, die diesmal die letzten Jahre des Zweiten Weltkriegs an dem Berliner Krankenhaus beleuchtet, erreichte damit einen Marktanteil von 14,7 Prozent. In der Woche zuvor waren es 4,46 Millionen (14,1 Prozent) für das Team um Professor Ferdinand Sauerbruch (Ulrich Noethen).

Mehr Zuschauer holte erneut nur der Dauerbrenner „In aller Freundschaft“ mit 4,91 Millionen Zuschauern (16,0 Prozent). Zwischen „Charité“ und der Krankenhausserie aus Leipzig zeigte das Erste noch ein „Tageshtemen extra“ zum Brexit (5,60 Millionen/17,3 Prozent). Die „Tagesschau“ um 20 Uhr verfolgten allein im Ersten 4,38 Millionen (14,1 Prozent).

Das ZDF verlor bei der zweiten Ausgabe seiner dreiteilige Dokureihe „Ziemlich beste Nachbarn“ Zuschauer: Diesmal widmete sich Schauspieler und Komiker Michael Kessler den Italien-Klischees der Deutschen - 2,25 Millionen (7,0 Prozent) wollten das sehen. Zum Start in der Vorwoche waren es noch 2,92 Millionen Zuschauer (9,2 Prozent).

Durchschnittlich 1,97 Millionen (6,1 Prozent) sahen die RTL-Serie „Beck is back!“, 1,86 Millionen (5,8 Prozent) die Krimiserie „Navy CIS“ auf Sat.1 und 1,85 Millionen (5,8 Prozent) die Wiederholung des „Friesland“-Krimis „Klootschießen“ auf ZDFneo.

Für die ProSieben-Gründershow „Das Ding des Jahres“ entschieden sich 1,45 Millionen (5,0 Prozent), für die Vox-Reihe „Ewige Helden“ 1,19 Millionen (4,0 Prozent). Die Dokusoap „Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben“ bei RTL II schalteten 1,21 Millionen (3,9 Prozent) ein.

Charité

In aller Freundschaft

Ziemlich beste Nachbarn