Heino Ferch und Barbara Auer sicherten dem ZDF am Montag die beste Einschaltquote: Ab 20.15 Uhr erreichte „Die verschwundene Familie“ mit ihnen in den Hauptrollen im Schnitt 6,95 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 21,4 Prozent.

Der zweite Teil stand für Dienstagabend auf dem Programm. RTL zeigte ebenfalls ab 20.15 Uhr eine Spezialausgabe von „Wer wird Millionär?“: die zweistündige „Hüttengaudi 2019“ mit Günther Jauch, bei der unter anderem Skilehrer und Pistenraupenfahrer als Kandidaten eingeladen waren. Dafür interessierten sich 4,32 Millionen (13,7 Prozent).

Der Privatsender ließ damit das Erste hinter sich, das „Die Affäre Borgward“ im Programm hatte. Das TV-Wirtschaftsdrama über die Geschichte des Autoherstellers aus Bremen kam auf 3,53 Millionen Zuschauer (10,9 Prozent). Die „Tagesschau“ unmittelbar davor sahen allein im Ersten durchschnittlich 5,72 Millionen (18,3 Prozent).

Die Sitcom „The Big Bang Theory“ auf ProSieben startete mit 2,62 Millionen Zuschauern (8,0 Prozent) in die letzte Staffel. Bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern lag der Marktanteil sogar bei 19,5 Prozent. Auf Sat.1 begann die neue Krimiserie „Der Bulle und das Biest“ mit Jens Atzorn in der Hauptrolle. Die Premiere interessierte ab 20.15 Uhr im Schnitt 2,14 Millionen (6,6 Prozent).

Die Wiederholung des Krimis „Inspector Barnaby: Alles Böse kommt von oben“ auf ZDFneo sahen 1,78 Millionen (5,5 Prozent), die Dokusoap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ auf Vox 1,20 Millionen (3,8 Prozent).

Der Science-Fiction-Thriller „Die Insel“ mit Ewan McGregor und Scarlett Johansson auf Kabel eins erreichte 1,04 Millionen (3,6 Prozent), „Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie“ auf RTL II kam auf 0,99 Millionen (3,1 Prozent).

Die verschwundene Familie

Wer wird Millionär?

Die Affäre Borgward