Heute fällt der Startschuss für die vierte Ulm-Edition bei „Shopping Queen“. Eine der Kandidatinnen ist Ekaterine aus Ulm. Eka, wie sie von allen genannt wird, ist die erste, die loszieht, um innerhalb von vier Stunden das perfekte Outfit zu finden. Die Montagskandidatin zu sein, stellte für die junge Selbstständige allerdings direkt die größte Schwierigkeit ihrer Teilnahme dar, wie sie im Interview zugibt: „All die Anfangsgespräche und die Kennenlernphase konnte ich leider nicht miterleben. Auch fand ich es unglaublich hilfreich, als die Erfahrungen und Tipps im Laufe der Woche an die anderen Shopping-Kandidatinnen weitergegeben wurden.“

Gleichzeitig sei die Suche nach einer neuen Herausforderung mit Grund gewesen, wieso die 26-Jährige überhaupt an der beliebten VOX-Sendung teilzunehmen wollte. Am Format selber gefällt ihr am besten, „dass die Kandidaten so eine tolle bunte Mischung ergeben. Unabhängig von Alter, Größe und Körpergewicht teilen sie alle die Leidenschaft und Begeisterung für Mode“, erklärt Eka, die selbst zwar kein modisches Vorbild hat, sich aber gerne mal auf Instagram inspirieren lässt.

Motto in Ulm: Was Eka Schwierigkeiten machte

Das Motto „Es bleibt in der Farbfamilie - finde die perfekte Kombination Ton-in-Ton!“ beschreibt sie als „sehr spannend und offen“. Das machte es aber auch schwierig: „Es erwies sich jedoch als nicht ganz so einfach zum Umsetzen, wie gedacht, da die vielen Möglichkeiten verschieden definiert wurden.“ Unterstützung während ihres Shopping-Trips bekam Eka von ihrer besten Freundin Sarah. „Sie kennt mich und mein Klamotten-Stil am besten. Weiß in welchen Stücken ich mich wohl fühle und was mich ausmacht“, begründet die 26-Jährige ihre Entscheidung.

Entscheiden musste sie am Ende eines jeden Drehtages auch, wie viele Punkte sie der jeweiligen Kandidatin für das präsentierte Outfit gibt. Gar nicht so einfach, wenn die Sympathie mit hineinspielt. „Da ich die Mädels unglaublich schnell ins Herz geschlossen habe, hatte ich meine Schwierigkeiten sachlich zu bewerten“, gesteht Eka. „Trotz dessen bin ich fair geblieben und habe meine Kritikpunkte von der Gesamtpunktzahl abgezogen, damit es auch nachvollziehbar war.“

So lief der Tag für Eka

Der erste Tag in Ulm verläuft etwas holprig: Eka greift zunächst zu einem gemusterten und mehrfarbigen Kleid. Ein Farbmix, den Guido Maria Kretschmer in dieser Woche nicht sehen will. Doch Eka entscheidet sich noch um und wählt ein Jeanskleid, das sie mit anderen Kleidungsstücken in Blautönen kombiniert. Doch der Star-Designer findet den Look trotzdem „nicht so toll.“: „Es ist ein bisschen brav, es ist ein bisschen langweilig“, sagt Kretschmer über das Outfit.

„Motto voll erfüllt!“ finden hingehen ihre Mitstreiterinnen. Sie hatten nur wenig an ihrem Look auszusetzen und gaben ihr insgesamt 31 Punkte.

„Shopping Queen“ in Ulm: Darum ist die Stadt geeignet

Ulm hält sie übrigens für eine absolut geeignete Stadt für das Shopping-Format, „da viele Geschäfte in der Innenstadt leicht zu Fuß erreichbar sind.“ Gedreht wurden die Folgen in der Donaustadt bereits Anfang Mai. Insgesamt sechs Tage lang waren die Teilnehmerinnen eingespannt – und das war wohl nicht ganz ohne, verrät Eka: „Die Drehwoche war sehr spannend, aber auch unglaublich anstrengend. Wenn man nie bei so einem Projekt mitgemacht hat, weiß man gar nicht, wie viel Aufwand hinter so einer Sendung steckt.“

Ob sich die Anstrengung und der Aufwand gelohnt haben, wird sich am Ende der Woche zeigen. In der letzten Folge am Freitag vergibt dann nämlich Guido Maria Kretschmer seine Punkte und kürt die vierte „Shopping Queen“ von Ulm. Die fünf Ulmer Folgen gibt es ab Montag täglich um 15 Uhr auf VOX zu sehen.

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