Ulm / Daniela Westermayer  Uhr
In dieser Woche wird die „Shopping Queen“ von Ulm gesucht. An Tag zwei ist Mara an der Reihe. Wieso ihre Shopping-Tour mit Schwierigkeiten startete und was sie beim Blick hinter die Kulissen der Sendung überrascht hat, verrät sie im Interview.

Sie ist Fan der ersten Stunde und kennt das Format aus dem Effeff: Mara aus Dornstadt kann man guten Gewissens als „Shopping Queen“-Expertin bezeichnen. Doch wie es bei der VOX-Sendung hinter den Kulissen abläuft, hat die Kandidatin erst bei ihrer Teilnahme erfahren. Zum vierten Mal sucht Guido Maria Kretschmer eine schwäbische „Shopping Queen“ in der Donaustadt. Aus gutem Grund, wie Mara findet: „‘Shopping Queen‘ ist für Ulm geeignet, da wir viele bekannte Labels in Ulm und Neu-Ulm haben, aber auch schöne kleine Boutiquen, in denen man auch besondere Stücke bekommt.“

„Shopping Queen“ in Ulm: „Einmalige Erfahrungen“

Wie viel Aufwand so eine Drehwoche tatsächlich bedeutet, hat sie allerdings überrascht: „Wir waren täglich von 10.30 bis 21.00 Uhr gemeinsam unterwegs“, erzählt die Heilerziehungspflegerin, die bei der Lebenshilfe im Aufschnaufhaus arbeitet. Die Drehwoche Anfang Mai sei sehr aufregend und interessant, gleichzeitig aber auch sehr anstrengend gewesen: „Den ganzen Tag von einem Kamerateam begleitet zu werden, die verschiedenen Kameraeinstellungen und dementsprechend oft auch Wiederholungen, die Interviews, der Kontakt mit den anderen Kandidatinnen – das waren einmalige Erfahrungen, die sehr viel Spaß gemacht haben“, resümiert Mara.

Warum sich Mara bei „Shopping Queen“ beworben hat und wie die Stimmung unter den Kandidatinnen war, verrät sie im Video:

Youtube Tag 2: Kandidatin Mara aus Dornstadt

Am zweiten Tag der Ulm-Edition heißt es für sie, das perfekte Outfit zum Motto „Es bleibt in der Farbfamilie - finde die perfekte Kombination Ton-in-Ton!“ zusammenzustellen. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Begleitung Henni, eine Freundin, die sie über die Arbeit kennt. „Sie ist eine sehr modebewusste und schöne Frau, die ein gutes Auge für Mode und Styles hat, ohne anderen ihren eigenen Stil aufzudrängen“, begründet Mara ihre Wahl. Die klare Devise der beiden: „Qualität statt Quantität“.

Kandidatin Mara: Startschwierigkeiten bei „Shopping Queen“

Der Start sei allerdings etwas schwierig gewesen, gesteht die Dornstädterin: „Ich hatte eine bestimmte Farbe und ein bestimmtes Kleidungsstück im Kopf.“ Doch wie es eben oft so ist, gab es das natürlich nicht. „Als ich es nicht gefunden habe, haben meine liebe Begleitung Henni und ich aber relativ zügig eine schöne Alternative gefunden“, verrät Mara weiter. Ihre eigenen Chancen schätzt sie ganz gut ein – bis auf zwei Punkte habe ihr das Ergebnis sehr gut gefallen. Und wie würde sie sich selbst bewerten? „Ich hätte mir neun Punkte gegeben.“

Kommende Woche wird bereits zum vierten Mal wird die „Shopping Queen“ von Ulm gesucht. Wir haben alle Infos zur VOX-Show in der Donaustadt.

Ein direktes modisches Vorbild habe sie zwar nicht, aber eine Berühmtheit hat es ihr schon angetan: „Ich liebe Audrey Hepburn als Modeikone und Schauspielerin“, verrät Mara. Ihren eigenen Stil beschreibt sie als „eher leger“, sie möge Jeans oder Shorts mit Shirt, Bluse oder Top. „Ich kann aber auch chic mit Kleid oder Rock“, betont die 46-Jährige. Für welche Variante sie sich am Ende bei „Shopping Queen“ entschieden hat, zeigt sich heute. Und auch, ob sie damit ihre Mitstreiterinnen und natürlich auch Guido Maria Kretschmer überzeugen kann.

Guido Maria Kretschmer: Was den Star-Designer ausmacht

Der Star-Designer ist übrigens der Hauptgrund, wieso Mara überhaupt an dem Format teilgenommen hat, wie sie verrät: „Ich gebe es zu... Mir geht es bei ‚Shopping Queen‘ in erster Linie um Guido Maria Kretschmer und seine Kommentare, Bemerkungen und Beurteilungen, weil er so direkt, ehrlich, ironisch und witzig kommentiert, ohne zu verletzen.“ Ihn in Berlin zu sehen und von ihm bewertet zu werden, sei eine tolle Erfahrung gewesen. „Er ist absolut authentisch und empathisch“, schwärmt Mara.

So lief der Tag für Mara

Nach ihren Startschwierigkeiten hat Mara dann doch noch etwas gefunden, das sie und ihre Shopping-Begleitung überzeugt: Eine Chino, ein Top und ein Trenchcoat in der Farbfamilie Rosé. Guido Maria Kretschmer gefällt es: Er hätte es zwar etwas anders gestylt, aber: „Das Motto ist gut umgesetzt.“ Auch die anderen Kandidatinnen sind begeistert: „Perfekt“ und „Thema erfüllt“ finden Gabi und Amanda, Désirée lobt: „ Du siehst super genial aus.“ Lediglich Eka kritisiert „zu viele Farbtöne“. Am Ende bekommt Mara von ihren Mitstreiterinnen 36 Punkte für ihren Look.

Die finale Bewertung von Star-Designer Guido Maria Kretschmer gibt es dann am Freitag, 12. Juli – dann steht auch fest, welche der Kandidatinnen die vierte „Shopping Queen“ von Ulm wird.

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