An Tag vier der Ulm-Edition von „Shopping Queen“ ist Kandidatin Désirée aus Pfuhl an der Reihe. Mode war bei der 36-Jährigen allerdings von Anfang an zweitrangig, als sie sich bei der Sendung beworben hatte. Sie liebe zwar Herausforderungen und sei neugierig gewesen, wie es bei so einem Sendeformat hinter den Kulissen abläuft. Der Hauptgrund für ihre Teilnahme war aber ganz klar „die Chance Guido Maria Kretschmer in live kennenzulernen – eine spannende Persönlichkeit. Ich liebe seine Art und seinen Umgang mit anderen Menschen“, gibt sie im Interview zu.

„Shopping Queen“ in Ulm: Désirée setzt auf Nachhaltigkeit

Da sie vor geraumer Zeit ihren Modekonsum eingestellt hat, musste sie sich für den Dreh der VOX-Sendung besonders vorbereiten. „Dadurch, dass ich schon länger als ein Jahr nicht mehr einkaufen war und davor schon länger viel weniger Kleidung gekauft habe, musste ich mich erstmal wieder updaten“, erklärt Désirée. „Ich habe mir die Läden angeschaut und mich über aktuelle Modetrends informiert.“ Ulm findet sie für das Format super geeignet: „Klein aber fein“. Außerdem habe „Shopping Queen“ einige tolle kleine Läden noch nicht gesehen. „Das ändert sich am Donnerstag“, verspricht die Floristmeisterin.

Warum Désirée während der Drehwoche ständig ein kleines Buch dabei hatte, erfahrt ihr im Video:

Video Shopping Queen in Ulm: Désirée aus Pfuhl

Ein Traummotto hatte Désirée nicht, denn „Kleide dich wie ein Hippie“ würde ihrer Meinung nach wohl nicht ganz ins Format passen. Das von Guido Maria Kretschmer gestellte Thema umzusetzen, bereitete der Pfuhlerin ziemliche Schwierigkeiten. Zum einen wollte sie etwas tragen, was sie auch nach dem Dreh noch nutzen könnte. Und zum anderen machten ihre Wunsch-Läden es auch nicht gerade einfacher für sie, unter anderem aufgrund ihrer schmalen Statur - doch sie wollte eben „unbedingt zeigen, was Ulm an tollen, nachhaltigen und individuellen Läden so bietet“.

Ulm-Kandidatin Désirée: So hat sie die Drehwoche erlebt

Die Drehwoche beschreibt sie als sehr intensiv und aufwendig, gleichzeitig sei sie aber auch ein ganz besonderes Erlebnis gewesen: „Für mich persönlich war es ein Blick in eine andere Welt, man lernte viele Menschen in kurzer Zeit sehr intensiv kennen – das hat mir am meisten gefallen“, erzählt Désirée. Über ihre Mistreiterinnen sagt sie: „Unterschiedlicher hätten wir nicht sein können, wir haben uns super ergänzt und ich habe einiges dazu lernen dürfen in dieser Woche.“

Das Finale in Berlin war dann natürlich das Highlight. „Ein krönender Abschluss“, resümiert die 36-Jährige. Es sei einfach nur unterhaltsam gewesen und irgendwie seien sie alle Gewinner: „Wann bekommt man schon so eine tolle Erfahrung geschenkt - ob 1/2/3/4/5. Platz, es ist ein Gewinn dabei zu sein.“ Am allermeisten hat sich Désirée aber auf eins gefreut: Guido Maria Kretschmer kennenzulernen. „Es hat mich sehr gefreut ihn persönlich zu treffen, wenn auch nur kurze Zeit.“

Guido Maria Kretschmer - ein Vorbild in Sachen Empathie

Der Star-Designer sei ein Vorbild in Sachen Empathie, Kreativität und Umgang mit Mitmenschen. „Er ist extrem breit gefächert, immer neugierig und vor allem respektvoll“, schwärmt sie. Er sei genauso wie vor der Kamera: „Interessiert, vielseitig und herzlich“. Und dann gab es auch noch ein ganz besonderes Andenken, wie Désirée verrät: „Er hat mir in mein Büchlein auf meinen Wunsch hin Buchtipps eingetragen und es gab ein Autogramm von ihm für ‚die Blumenfee‘“.

Ob Désirée mit ihrem nachhaltigen Outfit punkten kann, wird sich heute um 15 Uhr auf VOX zeigen. In der letzten Folge am Freitag vergibt dann auch Guido Maria Kretschmer seine Punkte und kürt die vierte „Shopping Queen“ von Ulm.

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