Ihre Fans lieben ihre laute, fröhliche Art: Motsi Mabuse ist im deutschen Fernsehen als wahrer Sonnenschein bekannt. Die sympathische Tänzerin und „Let‘s Dance“-Jurorin zeigt sich stets gut gelaunt. Doch jetzt kommt eine ganz andere Seite ans Licht. In ihrem Buch „Finding My Own Rhythm“, das bislang nur auf Englisch erschienen ist, erzählt sie erstmals von ihrer toxischen ersten Ehe.
Aktuell ist Mabuse mit dem Tänzer Evgenij Voznyuk verheiratet, mit dem sie eine gemeinsame vierjährige Tochter hat. Doch bevor sie dieses Glück erfahren durfte, ging sie offenbar durch eine regelrechte Beziehungshölle. Gemeint ist damit ihr ehemaliger Partner Timo Kulczak.

Taschengeld und Baby-Verbot – So wurde Motsi Mabuse von ihrem Ex-Mann unterdrückt

Die beiden heirateten 2003 und tanzten viele Jahre gemeinsam, bis sich Mabuse 2014 schließlich endgültig von ihm trennte. Bis sie diesen Entschluss allerdings gefasst hat, musste sie einiges über sich ergehen lassen. In ihrem Buch schreibt sie darüber, dass er sie komplett unterdrückt habe. So soll Kulczak ihre Finanzen verwaltet und ihr lediglich ein Taschengeld bezahlt haben. Er bestimmte oftmals, was und wie viel sie essen durfte, oder wohin sie in Urlaub fliegen. Diese strikten Vorgaben endeten oftmals in großen Streits. Der Höhepunkt seiner Kontrolle war allerdings etwas anderes: Der heute 45-Jährige verbot seiner Partnerin quasi ein Baby zu bekommen. Ihren jahrelangen Kinderwunsch ignorierte er einfach.

Trennung nach elf Jahren voller Kontrolle und Verbote

Elf Jahre lang machte Mabuse diese Tortur mit – bis es einfach zu viel wurde. 2014 trennte sie sich endgültig von ihrem Ehemann. Alles andere als ein einfacher Schritt, wie sie in ihrem Buch erklärt. Bei einem Trip nach Thailand hat sie den Schritt gewagt: „Ich sagte ihm ein für alle Mal, dass ich gehen würde. Wir haben uns jeden Tag gestritten, aber dieses Mal habe ich mich geweigert nachzugeben.“ Ganz offensichtlich die beste Entscheidung, die die Tänzerin treffen konnte... Zumal sie zugibt, dass die Beziehung eigentlich bereits 2009 in die Brüche gegangen sei. Lediglich ihre Tanzturniere hätten sie zusammengehalten.