Promi-Familie Jada Pinkett Smith: „Jaden wollte als 15-Jähriger ausziehen“

Jada Pinkett Smith litt schwer unter den Auszugsplänen ihres Sohnes. Foto: Javier Rojas/Prensa Internacional via ZUMA
Jada Pinkett Smith litt schwer unter den Auszugsplänen ihres Sohnes. Foto: Javier Rojas/Prensa Internacional via ZUMA © Foto: Javier Rojas
Los Angeles / DPA 05.06.2018

Die US-Schauspielerin Jada Pinkett Smith (46, „Girls Trip“), Ehefrau von Hollywood-Star Will Smith, hat offen über schmerzhafte Erfahrungen bei der Erziehung ihrer Kinder gesprochen.

Im Alter von 15 Jahren habe ihr Sohn Jaden (19) von zu Hause ausziehen wollen, berichtete Pinkett Smith am Montag (Ortszeit) in ihrer Sendung „Red Table Talk“. Das sei „wahrscheinlich einer der herzzerreißendsten Momente“ ihres Lebens gewesen, sagte die 46-Jährige in einer Unterhaltung mit ihrem Sohn, ihrer Tochter Willow und ihrer Mutter Adrienne Banfield Norris.

Jaden habe sich zudem für mündig erklären lassen wollen. „Mom, ich muss hier weg, um mein Leben zu leben“, habe er zu ihr gesagt. Obwohl sie am Boden zerstört gewesen sei, hätte sie ihn gehen lassen, sagte die Schauspielerin. Am Ende entschied sich der Schauspieler und Musiker aber doch dafür, etwas länger in seinem Elternhaus zu bleiben.

Nach eigener Aussage, dachte Pinkett Smith damals: „Es ist Zeit für ihn, das Haus zu verlassen“. Sie äußerte Verständnis dafür, dass er „die Blase“ des Lebens bei seinen weltberühmten Eltern verlassen wollte.

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