Los Angeles / DPA George Clooney gilt als Freund von Prinz Harry und Meghan. Was er zur Geburt des „Royal Baby“ sagt - und warum er nicht Pate werden will.

Hollywood-Star George Clooney (58) sieht die Geburt des „Royal Baby“ mit gemischten Gefühlen. „Ich war etwas irritiert, weil das Kind mir wirklich die Show stiehlt“, scherzte Clooney am Dienstagabend bei der Premiere seines Films „Catch-22“ in Los Angeles. Grund dafür: Archie Harrison Mountbatten-Windsor kam ausgerechnet am Tag seines Geburtstags. „Ich musste meinen Geburtstag schon mit Orson Welles und Sigmund Freud teilen.“

George Clooney freut sich für Harry und Meghan

Im Gespräch mit „Entertainment Tonight“ zeigte sich der US-Schauspieler, der mit Prinz Harry und Herzogin Meghan befreundet ist und auf ihrer Hochzeit zu Gast war, hocherfreut. „Ich bin sehr glücklich. Sie sind ein schönes Paar, und es ist sehr aufregend.“

Archie: Darum will George Clooney nicht Pate werden

Auf die Frage in der Talkshow „Jimmy Kimmel Live“, ob er Pate des Babys werde, antwortete Clooney: „Das wäre eine schlechte Idee. Ich sollte kein Pate werden. Ich bin Vater von Zwillingen und kann schon das kaum schaffen.“

Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) hatten die Geburt ihres ersten Sohnes am Montag verkündet.

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