Bucks heile Welt Bucks heile Welt: Das Voll-Licht

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Autorenfoto © Foto: Christian Käsmayr
Ulm / Gerlinde Buck 05.01.2019

jfsadfladk ölkja lkfj aölj... Tschuldigung, aber es flimmert uns gerade total vor Augen. Eine geschlagene Viertelstunde lang, auf der ganzen Fahrt ins Büro, wurden wir brutalst geblendet, von grellen Doppelt- und Dreifachnebelscheinwerfern ebenso wie von diversen Nebelschlussleuchten. Der Tatbestand der höchstgradigen Lichtbelästigung ist mehr als erfüllt.

Klar: Wenn man die Hand nicht vor Augen sieht, was an foggy hotspots wie Ulm an der Donau durchaus vorkommen kann, darf man auch mal die Autobeleuchtung hochfahren. Aber eben: mal. Kurzfristig. Wenn’s unbedingt sein muss. Bei nur leicht verschleiertem Blick auf die 200 Kilometer entfernten Alpen jedoch muss der Oberschwabenpendler vielleicht nicht zwingend aus allen Rohren dauerleuchtfeuern.

Wenn’s wenigstens nur die guten alten gelben Voll-Lichter wären. Der moderne Lichtschwert-Wettkampf auf der Straße jedoch wird beherrscht von Laser-, LED- und Xenon-Flammenwerfern. Verschärfend hinzu kommt, dass keineswegs nur Lichtgestalten über ein Blend-Arsenal im Auto verfügen. Sondern auch kleine Lichter. Sehr, sehr kleine. Mithin ganz und gar unterbelichtete. Also alles andere als James Bonds. Nämlich Armleuchter. Ganz gewaltige Armleuchter.

Ach, 007! Er würde den Kampf der Flammenwerfer in jedem Fall für sich entscheiden: mit einer XXL-Nebelmaschine.

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