Schauspieler Fahri Yardim (39, „Tatort“) hat eine neue Definition von Glück. Am Rande der 26. Festlichen Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung am Samstagabend in Berlin sagte er: „Ich habe lange Zeit geglaubt, dass Rausch und Exzesse für mich Glück bedeuten. Das war in meinen 20ern. Inzwischen habe ich gelernt, Rausch von Glück zu unterscheiden. Glück hat etwas Besinnlichkeit erfahren. Das schnelle Glück halte ich jetzt für eine Illusion.“

Ab 4. November ist der Schauspieler in der vierteiligen ProSieben-Dokumentation „Fahri sucht das Glück“ zu sehen. Seit 2017 spielt Yardim neben Christian Ulmen eine Hauptrolle in der Serie „Jerks“.