Museen Neue Anlaufstätten für Spionage-Fans in den USA

Besucher stehen im Spionagemuseum vor einem Trabant, der in einer nachgebauten Berliner Seitenstraße („City of Spys“) steht und den Mauerfall symbolisiert. Das bereits seit 2002 existierende Spionage-Museum in Washington wird vergrößert. Foto: Spymuseum
Besucher stehen im Spionagemuseum vor einem Trabant, der in einer nachgebauten Berliner Seitenstraße („City of Spys“) steht und den Mauerfall symbolisiert. Das bereits seit 2002 existierende Spionage-Museum in Washington wird vergrößert. Foto: Spymuseum © Foto: Spymuseum
New York / DPA 10.11.2018

Spionage-Fans haben in den USA neue Anlaufstätten: In New York gibt es seit Kurzem in der Nähe des Times Square ein Spionage-Museum. Im „Spyscape“ können Besucher beispielsweise Codes knacken oder Lasern ausweichen.

Das bereits seit 2002 existierende Spionage-Museum in Washington vergrößert sich unterdessen. Im Frühjahr 2019 werde das „International Spy Museum“ in einem neuen Gebäude mit doppelt so viel Ausstellungsfläche wie zuvor wieder aufmachen, teilten die Betreiber mit. Das Museum zeige so viele Exponate zur Geschichte der Spionage wie kein anderes auf der Welt. Unter anderem gibt es dort auch eine Sonderausstellung zu Spionage in Berlin.

International Spy Museum

Spyscape

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