Auch in Ulm und Neu-Ulm haben die Museen wieder geöffnet, der Internationale Museumstag 2020 an diesem Sonntag, 17. Mai, aber ist ein Online-Ereignis. So bieten mehrere Museen in Ulm und Neu-Ulm beides an: Ausstellungen bei freiem Eintritt, aber auch Aktionen auf ihren digitalen Kanälen.

Das Donauschwäbische Zentralmuseum hat eine kleine Dokumentation über das Café Gerbeaud gedreht. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Henrike Hampe gibt Einblicke in die Geschichte eines der größten Kaffeehäuser in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Veröffentlicht wird der Film am Sonntag auf dem You-Tube-Kanal des Donauschwäbischen Zentralmuseums und auf der Webseite www.dzm-museum.de
Über „Corona und Versorgung“  wird im Museum Brot und Kunst diskutiert. Der Mitschnitt des Gesprächs zwischen Direktorin Isabel Greschat und Pressesprecherin Marianne Honold ist unter www.museumbrotundkunst.de/videos zu sehen.
Mitarbeiter des HfG-Archivs auf dem Kuhberg lesen für den Podcast „Mein Liebling Malke, lieber Gütsch. Berufstätigkeit und Eheglück in den 1950er Jahren“ Briefe des legendären Gestalters Hans Gugelot und seiner Frau Malke vor. Die Audiodatei ist ab 17. Mai online unter www.hfg-archiv.museumulm.de abrufbar.
Das seit dem 14. Mai geöffnete Edwin-Scharff-Museum stellt digitale, mehrsprachige Führungen durch die Sonderausstellung „Renée Sintenis“ auf die Webseite www.edwinscharffmuseum.de.
Dazu ein Video, das erklärt, wie Führungen für hörbehinderte Besucher funktionieren.