Documenta 13

SWP 07.01.2012

Höhepunkt des Kunstjahres in Deutschland dürfte unbestritten die Documenta sein, schon deshalb, weil sie nur alle fünf Jahre stattfindet. Am 9. Juni eröffnet die Schau für zeitgenössische Kunst in Kassel - eine der wichtigsten weltweit - zum 13. Mal und dauert genau 100 Tage.

Die "Documenta 13" steht unter dem Titel "Zusammenbruch und Aufschwung", die Leitung hat Carolyn Christov-Bakargiev.

Angekündigt ist, dass viele Arbeiten vor Ort entstehen werden. Im Vorfeld erscheint im Verlag Hatje Cantz eine Serie von Notizbüchern, "100 Notizen - 100 Gedanken".

Einen Gegenpol soll die Gegenwartskunst-Schau "Made in Germany Zwei" in Hannover (17. Mai bis 19. August) bilden. Daran sind das Sprengel Museum, die Kestnergesellschaft und der Kunstverein beteiligt.

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