Werner ist zurück Interview: Rötger „Brösel“ Feldmann zum neuen „Werner“-Band

Eine Seite aus dem neuen „Werner“-Comic-Buch.
Eine Seite aus dem neuen „Werner“-Comic-Buch. © Foto: Illustration: © Brösel / Bröseline GmbH
Ulm / Claudia Reicherter 30.08.2018
Rötger Feldmann legt nach 14 Jahren Pause seinen 13. „Werner“-Band vor. Außerdem rüstet sich der 68-jährige Autor, Zeichner und Motorrad-Fan zu einem dritten Kräftemessen mit Rivale Holgi.

Beinhart wie’n Rocker, beinhart wie’n Chopper, beinhart wie’n Flasch’ Bier, beinhart geht das ab hier . . .“ Dieser Song der Gruppe Torfrock ist vor 28 Jahren Teil der deutschen Kultur geworden. Ein unangepasster norddeutscher Zeichner namens Brösel hat 1981 den Mainstream erreicht – und mit seinen witzigen Comics um den beinharten „Werner“ nachhaltig beeinflusst. Über Nacht waren alle ein bisschen Rocker. Auf einmal sagte noch der schwäbischste Dorffuzzi „Tach“ statt „Grissgodd“, „Gass-Wassä-Scheiße“ statt „Installateur“ und sprach „beinhart“ ohne ein wie auch immer artikuliertes „r“ aus.

Rötger „Brösel“ Feldmann mit seiner Horex.
Rötger „Brösel“ Feldmann mit seiner Horex. © Foto: Kai Swillus

„Werner“ ist zurück

Rötger Feldmann alias Brösel hat mit seinen Büchern und darauf basierenden Animationsfilmen den Soziolekt von Motorradcliquen zusammen mit der norddeutschen Sprach- und Lebenswirklichkeit wohnzimmertauglich gemacht. Heute zählt der 68-Jährige aus Schleswig-Holstein zu den erfolgreichsten deutschen Comic-Autoren. Nach 14 Jahren Pause legt er mit „Werner – Wat nu?“ den 13. Band um seinen Antihelden, einen einstigen Klempner-Lehrling und Hobby-Mopedschrauber vor.

Petra Feldmann: Feldmann hier, Sie wollten gern meinen Mann interviewen? Darf ich ihn mal weitergeben? Er albert hier schon rum . . .

Gern, Frau Feldmann. Dankeschön!

Petra Feldmann: Viel Spaß!

Rötger Feldmann: So, hallo!

Hallo! Wie darf ich Sie ansprechen, Herr Feldmann oder lieber Brösel?

Ja, also, was soll das denn werden, für die Zeitung was, oder wie?

Genau. Ein Zeitungs-Interview.

Dann schreiben Sie doch „Rötger Feldmann alias Brösel“, kann man ja so schreiben. Und reden mich dann mit „Brösel“ an. Das ist doch okay, die Leute kennen mich ja so.

Nennen Sie auch Freunde und Familie so oder ist es ein Künstlername?

Früher war das so, dass mich manche Leute aus der Motorrad-Clique Brösel genannt haben. Meine Freunde sagten, da kommt wieder Brösel mit seiner Horex, weil die hat als Einzylinder immer so vibriert und wenn ich da Vollgas fahren musste, weil die andern schnellere Motorräder hatten, dann sind die Schrauben abgefallen. Das Motorrad hat sich praktisch zerbröselt. Da hab ich den Namen von weg.

Werner ist Ihr zweiter Vorname. Sind die Comics also autobiografisch?

Ja. Mein Vater wollte gerne, dass ich Rötger heiße, weil er auch so heißt. Da war aber noch mein Opa. Und der Erstgeborene, der kriegt ja immer die ganzen Namen von Onkels und Tanten um die Ohren gehauen, und deshalb heiß’ ich Rötger Werner Friedrich Wilhelm. Aber mein Rufname ist Rötger, weil mein Vater das so wollte. Der ist im Pass schwarz unterstrichen (kichert). R-Ö-T-G-E-R geschrieben, das wird nämlich oft falsch geschrieben. Manchmal schreiben die das mit „d“ und manche mit Doppel-„t“.

Gut, ich hab’s notiert.

Und Feldmann. Nicht Feldkamp! Haben auch schon viele geschrieben. Dabei ist das ganz einfach: ein Feld und ein Mann.

Aber „Brösel“ kann man sich gut merken, das hat bestimmt noch niemand falsch geschrieben.

Nein, das hat noch nie einer hingekriegt.

Ist Werner zeitgemäß?

Es heißt, Sie hätten mehr als 12 Millionen Bücher verkauft. Stimmt das, oder sind es inzwischen noch mehr?

Das weiß ich auch nicht so genau. Wir haben ja nun wirklich viele Bücher gemacht, von 1 bis 13, und dann gab’s ja noch viele Sammelbände und etliche Biografiebücher, die der Verlag damals veröffentlicht hat . . . Der bestverkaufte Band hat eine Auflage von 750.000 gehabt. Wenn man alle Bücher zusammenzählt, kann das schon hinkommen. Aber ich hab das nicht gezählt.

In den 80er und 90er Jahren waren Sie jedenfalls megaerfolgreich. Da gab es ja auch diesen Song, „Beinhart“, und die Filme . . .

Das stimmt, das war die Zeit, wo der Hype am größten war.

Und heute? Ist Werner zeitgemäß?

Ich denke schon. Wir haben das Buch für die kurze Zeit, wo es auf dem Markt ist, seit 1. Juni, ja auch schon sehr, sehr gut verkauft. Der Mann von der Verlagsauslieferung, der hat mit den Ohren geschlackert, weil der das nicht geglaubt hatte. Auf dem Comicsalon Erlangen haben wir’s zum ersten Mal vorgestellt und da war ’ne Riesenschlange, Jung und Alt und alles durcheinander, das war schon ein Riesenerfolg.

Im Comicsalon Erlangen stellte Brösel den neuesten „Werner“-Band am 1. Juni vor jungen und alten Fans vor.
Im Comicsalon Erlangen stellte Brösel den neuesten „Werner“-Band am 1. Juni vor jungen und alten Fans vor. © Foto: Claudia Reicherter

Werner betreibt im neuen Buch Fortschritts- und Gesellschaftskritik, Fracking und Trump kommen vor, Gorleben zeichnen Sie als Wimmelbild. Man hat den Eindruck, so viel hat sich gar nicht verändert . . .

Das Lustige ist ja, dass ich ein Bild 1982 schon mal in einem meiner Bücher hatte. Da war Ronald Reagan an der Regierung und damals waren wir auch sauer auf den. Das war ja so’n Raketenkasper, nä? Da brauchte ich nur das „R“ gegen ein „D“ austauschen. Das fand ich schon erstaunlich.

Ihr Stil hat sich gewandelt.

Ich bin ein wenig versaut durch die digitale Welt. Am Computer kann man ja alles viel deutlicher, akribischer zeichnen. Und durch die Filme ist Werner richtig zur dreidimensionalen Figur herangewachsen. Ich weiß nicht, ob das jetzt schöner ist oder das alte?

Und warum ist es so? Sie als  Künstler haben ja die Entscheidungshoheit oder sind Sie da Vorgaben und Moden unterworfen?

Nein, das kann ich schon selbst entscheiden. Damals war das einfach so ein hingekritzeltes Strichmännchen. Das hat im Film aber nicht funktioniert. Wenn du ihn animierst, funktioniert er nicht, da kannst du den Kopf nicht einfach offen lassen oben. Der hatte früher keinen geschlossenen Kopf gehabt, da waren nur die Haare drauf und das sah irgendwie im Ganzen sportlicher aus, so, nä? Jetzt ist der Kopf oben geschlossen und dadurch kriegt er ’nen ganz anderen Charakter irgendwie.

Die Illustrationen sind glatter. Ich finde das aber nicht schlimm.

Ich hab immer versucht, das so zu machen, dass das nicht so aussieht, als ob es am Computer gemacht wäre. Es ist ja auch nicht am Computer gemacht,  die Figuren sind alle mit Bleistift gezeichnet, fotokopiert, eingescannt und dann nochmal koloriert. Jede Figur ist immer riesengroß gezeichnet. Es ist eine Komposition von einzelnen Ebenen, nicht alles in einem Bild, sondern wie im Film übereinandergelegt. So kann man die Perspektiven und Größenverhältnisse besser steuern. Das ist eben der Vorteil vom Computer.

Bereit für neue Abenteuer

Worum geht es in „Wat nu?“: Zweifel, Innenschau, Älterwerden?

Werner ist so bisschen ratlos auf dem Titelbild, nicht? Das ist kein schöner Titel eigentlich, weil er hat keinen Elan, er ist nicht freudig. Das gibt aber auch zu denken und macht vielleicht ein bisschen neugierig. So ein lachender, freudestrahlender Werner, der keck ins Bild kuckt, ist natürlich ansprechender. Aber ich frage mich auch „wat nu?“. Es ist gerade so eine Zeit des Umbruchs. Wie früher, im 19. Jahrhundert, als das Maschinenzeitalter und die Industrialisierung anfing. Jetzt, 100 Jahre später, die ganze Digitalisierung und Globalisierung. Manche kommen damit nicht klar.

Aber Werner ist auch „bereit für neue Abenteuer“?

Ja, das ist doch niedlich, wie er da mit seinem kleinen Neffen zum Sandstrahlen will, da prallen die Skateboard-Welt und die alte Welt aufeinander (lacht). Werner gibt da ordentlich an und übertreibt, denn das ist ja eigentlich ganz anders gewesen. Deshalb sagten mein Neffe und die Nichten wie die klein waren zu mir „Onkel Angeber“. Weil ich immer mit dicken Autos rumgeprollt und so Geschichten erzählt hab aus meinem  Leben. Jetzt sagen die das nicht mehr.

Sonst kommen sie ins nächste Buch? Das ist eigentlich eine gute Erziehungsmethode . . .

Nein, nein, der Kleine hat mir ja dabei geholfen. Der hat mir verraten, wie diese ganzen Skateboard-Tricks und Sprünge heißen. Die Sprechblasen hat er praktisch selbst gefüllt, so wie er reden würde. Der spricht in einem ganz anderen Jargon wie Werner und das hab ich halt so festgehalten. Dass man auch die Jugend mal damit ansprechen kann und nicht immer nur den alten Quatsch so mit Benzin und Öl.

Waren die „Joe-Bar“-Comics eine Inspiration für „Werner“?

Oh ja, die waren toll. Aber wie ich die gelesen hab, da hatte ich meine Werner-Comics ja alle schon gemacht. Ich glaub, Werner war ein bisschen früher da, aber ich weiß es nicht genau. Ich hatte damals nicht so viel Zeit zum Comic-Lesen, weil ich ja meine eigenes Ding gemacht habe. Aber dieses „Joe-Bar“-Ding, das ist schon ganz toll.

„Gutn Tach!“

Gesprochene Sprache spielt in Ihren Comics eine wichtige Rolle – Wortspiele und Dialekt-Ausdrücke.

Wenn ein „g“ kommt, mach ich einfach ’n „ch“ draus, also etwa bei „guten Tag“. So reden wir nicht. Wir sagen „gutn Tach“, nä?

Als süddeutscher Leser muss man da ab und an drüber nachdenken.

Worüber denn?

„Ik mutt em gau daalbring, süns’ gifft dat ‘n Mallöör!!“ zum Beispiel.

Das ist zum Teil ja wirklich Plattdeutsch. Den Kranführer, der in seinem Kran sitzt, wo Werner auf dieser Eisenplatte landet und Pirouetten dreht, den haben Sie sicher überhaupt nicht verstanden.

Genau.

„Daalbring“ heißt „runterbringen“ und „gau“ heißt „ganz schnell“.

Und was ist ein „Klapskalli“?

Das sagt man, wenn einer nicht ganz dicht ist. Das hat mit Klapsmühle zu tun.

In Süddeutschland hat sich vor 30 Jahren der Sprachgebrauch durch Ihre Comics verändert. Plötzlich sprachen junge Leute von „Bölkstoff“, sagten statt „Prost“ „hau wech“ und sprachen den Namen Werner ohne „r“ aus: Weanea.

Das Wort „bölken“ hat meine Großmuter immer gesagt, wenn wir Kinder geschrien haben und laut waren. ,Wat bölks ‘u hier rum?’ Nä? So. Bölkstoff heißt „Schreistoff“, unser Bier. Das haben die Wikinger schon gesagt.

Weil man lauter wird, wenn man alkoholisiert ist?

Ja genau, Bölkstoff. Wenn man ’ne Flasche Bölkstoff hat, dann geht’s uns wieder besser.

Schwäbisch finden Sie auch lustig. Mögen Sie generell Dialekte?

Klar, das ist voll lustig. Also ich komm damit klar, wenn man das geschrieben sieht, ist das schon einleuchtend. Leider sind die ja gestorben, aber da gab’s immer, ich weiß nicht, „Schräuble und Herr Flederer“ (lacht herzhaft). Herr Schreible hat immer „ha no“ gesagt, nicht? Jaa, jaaa . . .

Ach so, ja, Häberle und Pfleiderer. Ihr neuer Verlag hat auch einen interessanten Namen: BröseLine.

Genau, das kann man international oder deutsch aussprechen. Als englisch „line“ wäre das dann eine Kunstlinie, und sonst ist das meine Frau. Die hat den Verlag gemacht und hat sich das selbst ausgedacht. Das ist jetzt meine Bröseline. Als Logo haben wir ein Peace-Zeichen mit  Herz, das sich da durchschiebt, und so werden das zwei Fische, weil wir beide Sternzeichen Fische sind. Und dazu die Farben von Schleswig-Holstein: Blau, Weiß, Rot.

Mit dem eigenen Verlag alles im Griff

Was ist  der Grund für die Verlagswechsel in der Vergangenheit: 2002 erschien „Werner“ bei Heyne, 2003 war’s Egmont . . .

Ja Heyne hat ja nur eine Lizenz gehabt, um Taschenbücher zu verkaufen. Und Egmont, die haben diese etwas größeren Sammelbände rausgebracht. Das hat damit zu tun, dass verschiedene Verlage Verschiedenes machen. Kuck mal, unsere Kalender wurden zum Beispiel im Heye Verlag gemacht, der hieß dann KVH und jetzt schon wieder anders. Das wechselt ja dauernd, da kann ich ja nu auch nix für (lacht). Semmel Verlach, das war die Gründung. Das war nicht mein eigener Verlag, sondern der Winfried Bartnick, den kannte ich gut, der hat ein Stadtmagazin gehabt, und hatte die Idee, was zusammen zu machen, weil er sagte, du machst so tolle Comics.

Und davor erschienen die Comics in Zeitungen und Zeitschriften?

Davor hatten wir das Satire-Magazin Pardon, da hab ich aber nicht „Werner“ gemacht, sondern eine Kolumne über die Bakuninis. Das war so ne Anarcho-Familie, die Anschläge  gemacht hat, die immer in die Hosen gingen. Die haben sich immer selbst in die Luft gejagt. Das war eben das Lustige daran. Das ist schon lange, lange her.

Gab’s dafür auch reale Vorbilder in Ihrem Umfeld?

Nein, das haben wir uns ausgedacht.

Fehlt es in Deutschland an Verlagen, die Comics veröffentlichen und den Mut aufbringen, vielleicht auch mal so ein Titelbild zu bringen, wie Sie das jetzt gemacht haben? Oder  warum gründen viele junge Comic-Zeichner wie Sie auch einen eigenen Verlag?

Ja, das macht man, weil wir schon oft irgendwie das Gefühl gehabt haben, dass man immer so  ein Rädchen unter „ferner liefen“ ist. Früher zu Semmel-Verlach-Zeiten und später mit Achterbahn, da haben wir das ja ein bisschen im Griff gehabt alles, aber nachher, also wenn du so einer unter ferner liefen bist, und die machen da, was sie wollen, oder es sind so viele Lektoren, die dir sagen, wie „Werner“ zu ticken hat, da hab ich keinen Bock drauf. Deshalb haben wir das selber gemacht  und Werner ist ja auch irgendwie eine einmalige Sache. Also der hat sich ja nun wirklich durchgesetzt, ist 30 Jahre oder  noch länger, 40 schon bald . . . 1981 sind wir gestartet mit dem ersten „Werner“-Buch, das sind 37 Jahre, oder? Ist ja auch egal. Der hat sich nun wirklich lange gehalten, auch durch die Filme. Und ich hab nicht gedacht, dass ich so einen Erfolg mit dem neuen Buch jetzt hab. Dass das wieder so gut abgeht. Hab ja lange nichts gemacht.) Wir wollen viele alte Bücher wieder neu verlegen in unserem eigenen Verlag. Ich finde es toll, dass wir endlich mal selbst davon profitieren und dass sich nicht andere die Kohle in die Tasche stecken.

Ein eigener Verlag macht aber sicher auch viel Arbeit?

Natürlich ist das viel Arbeit. Meine Frau, die rotiert (lacht). Ohne Ende. Ich muss mittlerweile hier die Blumen gießen und den Abwasch machen. Ich verkomm’ jetzt langsam zum Hausmann. Wenn das so weitergeht, dann kann  ich bald keine Bücher mehr machen.

„Holgi schläft auch nicht“

Und jetzt tun Sie sich auch noch das dritte Rennen gegen Holgi an . . .

Ja, das macht ja auch irgendwie Spaß. Jüngst haben wir Testfahrten gemacht mit dem Motorrad. Also ich nicht, mein Bruder, weil da alles neu eingestellt werden muss. Die haben viele Novitäten eingebaut, zum Beispiel elektronische Zündung und elektronische Schaltung am Lenker. Da muss erstmal so bisschen  rausgefummelt werden, wann das Motorrad schalten soll von selbst. Ich muss nur noch Gas geben, brauch’ nicht mehr zu schalten. Das war imposant, wie Andi bei der ersten Testfahrt mit dem Ding an uns vorbeiknallte. Da hat man richtig Gänsehaut gekriegt.  Vier Motoren hintereinander, wie sich das anhört. Das war schön, dass man das mal wieder erleben konnte.

Und werden Sie dieses Mal gewinnen?

Ja, ich hoffe es, nä? Wir werden uns Mühe geben. Aber Holgi schläft auch nicht. Der hat auch seine Leute, die seinen Porsche tunen und so. Der hatte ja mal die Phase, dass er 500 PS reinmachen will in seinen Porsche.  Da sehen wir dann schon wieder ganz schön alt aus mit unserem Motorrad-Schrott  da. Im Moment sind wir beide in der Erprobungsphase. Holgi testet und ich auch.

Spannend.

Jaa.

Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit mir zu sprechen.

Ja, das war ein ausführliches Interview. Hoffentlich haben Sie dann nicht wieder nur drei Zeilen zur Verfügung. Das ist ja meistens immer so und mit dem Fernsehen ist das genauso schlimm.

Nein, das wird schon eine größere Geschichte.

Na, schön. Einen schönen Tach noch!

Auch interessant:

Das Werner-Rennen – Neuauflage einer Legende

Zum 30. Jahrestag des ersten „Werner“-Rennens messen Brösel und Holgi wie im Band „Eiskalt“ beschrieben erneut Kräfte, Kubik und PS zwischen Werners selbstgebauter Horex und Holgis Porsche – von 30. August bis 2. September auf dem Flugplatz Hartenholm. Mit Torfrock, BAP, Fury in the Slaughterhouose, Otto und anderen.

Das Werner-Rennen ist angeblich Europas größtes Motorsportfestival. Tausende Teilnehmer liefern sich bei acht Rennserien in rund 50 Klassen spannende Wettkämpfe mit 1100 Autos und Motorrädern, darunter zahlreiche norddeutsche und deutsche Meister.

Im Zuge des Festivals stellt die Fachhochschule Kiel im Beisein von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther am Samstag, 1. September 2018 das diesjährige elektrisch betriebene Rennauto ihres Raceyard E Teams vor, das jedes Jahr an den weltweit stattfindenden Formula Student Events teilnimmt. In einem spannenden Rennen wird sich der Rennwagen des Raceyard Teams um Prof. Dr.-Ing. Henning Strauß mit ausgewählten Gegnern aus verschiedenen Rennklassen auf dem Drag Race messen.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) unterstützt die Fachhochschule bei diesem Projekt und wird am Samstag, 1.9.2018 ab 13.30 Uhr auf dem Festival eintreffen, die Startfahne für das Rennen um 14.10 Uhr schwenken und anschließend die Motorshow besuchen.

Weitere Infos zu dem Werner-Rennen 2018 finden Sie unter: http://www.loerke-pr.com/de/news/werner-rennen-matzeknop/.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel