Fantasy-Abenteuer Jude Law und Eddie Redmayne würden Welt sauber zaubern

Der US-Schauspieler Johnny Depp (l) und sein britischer Kollege Jude Law trafen sich bei der Premiere ihres gemeinsamen Films in London. Foto: Joel C Ryan/Invision/AP
Der US-Schauspieler Johnny Depp (l) und sein britischer Kollege Jude Law trafen sich bei der Premiere ihres gemeinsamen Films in London. Foto: Joel C Ryan/Invision/AP © Foto: Joel C Ryan
London / DPA 14.11.2018

Wenn die britischen Schauspieler Eddie Redmayne und Jude Law Zauberkräfte hätten wie in ihrem neuen Film „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“, würden sie sich zuerst um die Umwelt kümmern.

„Ich glaube, genau in dem Bereich muss man anfangen“, sagte Law der Deutschen Presse-Agentur. „Es gibt so viel, was man aufräumen und in Ordnung bringen müsste. Ich glaube, die Zauberwelt müsste all ihre Kräfte vereinen, um die Dinge wieder in die richtige Bahn zu lenken.“

Sein Kollege Redmayne würde zuerst die Plastikverschmutzung in den Ozeanen beseitigen. „Das wäre wunderbar für den Anfang“, sagte er. Dass sich mit Zauberei auch gesellschaftliche und politische Probleme lösen ließen, glaubt der Oscar-Gewinner („Die Entdeckung der Unendlichkeit“) allerdings nicht. „Es gibt so viel Teilung in der Welt und auch in unserem Film“, sagte er, „ich fürchte, dass nicht mal Zauberer einen Spruch haben, um das zu heilen. Deswegen müssen wir mit den wesentlichen Dingen anfangen, mit unserem Planeten und unserer Umwelt.“

In „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ kehrt Redmayne als Magizoologe Newt Scamander auf die Leinwand zurück. Auf Bitten von Professor Dumbledore (Jude Law) stellt er sich dem düsteren Zauberer Gellert Grindelwald (Johnny Depp) in den Weg, der eine Herrschaft der Zauberer über alle nichtmagischen Wesen anstrebt.

Das düstere Fantasy-Abenteuer spielt im Harry-Potter-Universum der Autorin J. K. Rowling.

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