100 Personen auf 63 Quadratmetern. Was absolut unmenschlich klingt, ist ab Dienstag, 9. April, um 20:15 Uhr im TV zu sehen: Auf ProSieben startet die zweite Staffel von „Get the Fuck out of my House“. Ein bisschen Big Brother, ein bisschen Legebatterien-Feeling und C-Prominenz unter den Teilnehmern: So lautet das Konzept der Reality-Show. Eine der Kandidatinnen ist Irina „Iry“ Geller aus Ulm. Wieso macht man bei so etwas mit? Das hat die 25-Jährige uns verraten – und auch, mit welchen Schwierigkeiten sie gleich am Anfang zu kämpfen hatte.

Die Gründe für Irinas Teilnahme

„Ich wollte mich an meine mentalen Grenzen bringen, meine Disziplin unter Beweis stellen und vielleicht auch ein Stück weit meinem chaotischen Leben in Ulm entfliehen“, begründet das mittlerweile in Köln lebende Model. Das Preisgeld für die Gewinnerin bzw. den Gewinner – eine stattliche Summe von 100.000 Euro - sei nur „der Benefit zu diesem sozialen Projekt“ gewesen.

Auf was sie sich da eingelassen hatte, wurde Iry tatsächlich erst kurz vor Drehbeginn bewusst, als sie die erste Staffel angeschaut hat. Zur Vorbereitung sozusagen. Eine Strategie, um möglichst lange im Haus zu bleiben, hatte sie nicht. Dafür sei überhaupt keine Zeit geblieben. Und auch Google sei da keine große Hilfe gewesen. Ihr war nur eines wichtig: „Als Erste ins Haus zu kommen und mir einen kuscheligen Schlafplatz zu sichern.“

Trance-Zustand und schreckliche Enge

Nur das mit dem ins Haus kommen, stellte direkt die erste große Schwierigkeit für die Ulmerin dar. „Als ich zwischen 99 anderen fremden Menschen eingequetscht vor der Tür stand, war ich in einer Art Trance-Zustand“, erklärt sie. „Ich habe mich wirklich konzentrieren müssen, nicht diese schreckliche Enge wahrzunehmen. Denn mir bleibt gerne mal die Luft weg, wenn ich mich erdrückt fühle.“

In diesem Haus leben 100 Kandidaten auf 63 Quadratmetern.
© Foto: ProSieben

Sie habe gar nicht realisiert, was in diesem Moment wirklich passierte. „Erst nach den ersten Tagen wurde mir wirklich klar, was ich mir da antue“, gibt die Wahl-Kölnerin zu. „Es hat sich angefühlt, wie ein Traum, durch den ich gehen muss, um aufzuwachen.“ Wie lange sie durchhalten muss, bis sie „aufwacht“, wird sich zeigen – immer dienstags zur Prime-Time auf ProSieben.

Das könnte dich auch interessieren:

Lachingen