Ulm / swp Seit dem 9. April läuft die ProSieben-Show „Get the Fuck out of my House“. Unter den 101 Kandidaten waren einige aus der Region. Wer ist noch dabei?

Die zweite Staffel von „Get the Fuck out of my House“ ist gestartet. Das Konzept der Show: 100 Menschen verbringen vier Wochen lang gemeinsam in einem 63 Quadratmeter großen Haus. Wer die Hausregeln befolgt, von den Zuschauern nicht raus gewählt wird und nicht aus eigenem Willen die Show verlässt, der kann sich am Ende über ein Preisgeld von 100.000 Euro freuen.

Kandidaten aus der Region - Wer ist noch dabei?

Aus Bayern und Baden-Württemberg waren zu Beginn 18 Kandidatinnen und Kandidaten vertreten. Doch bereits nach der ersten Folge sind einige raus. Wer noch dabei ist, erfährst du hier:

Die Kandidaten aus Bayern

Die bayerische Landeshauptstadt München ist durch zwei Kandidaten vertreten. Die 24-jährige Eleni und der 21-jährige Luca wollen ihr Glück versuchen - und beide sind auch noch dabei. Ebenfalls aus Bayern stammend und noch in der Show ist der 34-jährige Hias aus Kempten. Die Kandidaten Arif, Jessica Z., Laura, Sascha und Angela hatten die Show bereits in Folge eins freiwillig verlassen.

Die Kandidaten aus Baden-Württemberg

Auch Baden-Württemberg war zu Beginn der ProSieben-Show stark vertreten - ganze zehn Kandidaten wollten sich der Herausforderung stellen. Nach der zweiten Folge sind nur noch Irina und Guggi dabei.

In Folge zwei haben Davide aus Gerlingen, Paolo aus Mannheim und Rojda aus Blumberg das TV-Haus verlassen. Bereits in Folge eins raus waren dagegen schon Baris, Kevin C., Tim, Sabine S. und Sarah K. Somit sind in Folge drei nur noch zwei Kandidaten aus Baden-Württemberg übrig.

Folge 1: Irina und Guggi sorgen für Aufsehen in der Show

Am meisten für Aufsehen gesorgt hat bislang die Ulmer Kandidatin Irina. Iry, wie sie gern genannt werden möchte, ließ es in Folge eins nämlich direkt krachen - zu ihrem Geburtstag gab es heiße Zungenküsse von Nacktmodel Micaela Schäfer. Da ist es natürlich klar, dass sie noch im Haus ist... (obwohl sie in Folge zwei eher zurückhaltend war).

Die ProSieben-Show „Get the Fuck out of my House“ ist gestartet. In Folge eins ging es direkt heiß her: knutschen, strippen, zicken.

Das 25-jährige Model lebt inzwischen in Köln und bezeichnet die Teilnahme an der Show als „soziales Projekt“.

Am Dienstag startet die zweite Staffel von „Get the Fuck out of my House“ auf ProSieben. Mit dabei ist Irina aus Ulm.

Irina aus Ulm ist Kandidatin bei „Get the Fuck out of my House“. Uns hat sie verraten, wie hart das Leben im TV-Haus wirklich war.

Aber auch Marco Kluge, alias Guggi, aus Dietenheim ließ sich nicht lumpen. Von ihm kam in Folge eins eine kleine Strip-Einlage. Obwohl es auch bei ihm in Folge zwei ruhiger war, ist er ebenfalls noch dabei.

Der Dietenheimer Marco Kluge ist Kandidat der Fernsehshow „Get the Fuck out of my house“. Die erste Folge wird am Dienstag ausgestrahlt.

Promi-Faktor aus der Region

Heiße Überraschung bei „Get the Fuck out of my House“: Micaela Schäfer zieht als 101. Kandidatin in das TV-Haus der ProSieben-Show.

Das gewisse Extra darf natürlich nicht fehlen. Darum sind auch fünf Promis mit in der Show - Nacktmodel Micaela Schäfer wurde erst kurz vor Start der Show als Überraschungskandidatin bekannt gegeben. Sie nimmt sozusagen außer Konkurrenz teil. Natalia Osada wurde allerdings in Folge zwei rausgeworfen.

Unter den weiteren (C-)Promis ist Saskia Atzerodt aus Ausgburg. Die 26-Jährige ist keine TV-Unbekannte. Das ehemalige Playmate nahm bereits 2016 an der Kuppel-Show „Der Bachelor“ teil, besuchte 2017 „Das Sommerhaus der Stars“ und zog jetzt ins TV-Haus der ProSieben-Show. Sie ist weiterhin dabei - und nach ihren Aktionen in Folge zwei verwundert das auch nicht. Lest selbst:

Folge 2: Saskia schmust mit Sam in der Abstellkammer

„Wenn ich ein Mann küsse, dann muss es knistern“ stellt die Blondine aus Augsburg in Folge zwei klar. Zur Schlafenszeit im „Get the Fuck out of my House“ verschwindet Sakia mit Sam in der Abstellkammer. „Das ist unsere Romantik-Suite heute, haben wir gebucht.“, und Sam sagt „Ich bin für alles offen“.

Was kann er damit gemeint haben? Schnell entstehen die ersten intime Gespräch, Saskia will von Sam wissen warum er sich für die Show beworben hat. Sam erzählt von seinem sechswöchigen Krankenhausaufenthalt, den ihn auf die Idee gebracht hat. Moment, sechs Wochen in der Klinik, Saskia will es genau wissen. Dann platzt die Bombe. Sam gesteht: „Ich sah nicht immer so aus“ Die Blondine wirkt verstört, was meint Sam damit, dass ihm noch etwas fehlt? Er ist noch nicht ganz Mann. Krass, findet Saskia die Geschichte. Bei Saskia herrscht Chaos im Kopf, sie weiß nicht was sie darüber denken soll. Das wars dann auch schon. Aus mit dem Knistern!

Aber das Haus hat ja noch mehr zu bieten, wie Peter ein hundertprozentiger Mann „Ich hab immer Angst, das er nicht küssen kann“, sagt Saskia - dass es Peter kann, davon überzeugt sich die 27-Jährige selbst. Es wird geknutscht bis zum Morgen.

Wie weit die Kandidaten aus der Region noch kommen, zeigt sich immer dienstags um 20:15 Uhr auf ProSieben.

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