C-Junioren des SSV Ulm 1846 Fußball konzentrieren sich auf neue Saison

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Die  Ulmer Verantwortlichen der C-Junioren des SSV Ulm 1846 Fußball arbeiten bereits jetzt schon mit Hochdruck an der nächsten Regionalliga-Saison.  Foto: 

Noch ist das erste Pflichtspiel der C-Junioren des SSV Ulm 1846 Fußball im neuen Jahr heute (15 Uhr) bei den Stuttgarter Kickers nicht angepfiffen. Dennoch arbeiten  die  Ulmer Verantwortlichen für diesen Jahrgang bereits jetzt mit Hochdruck an der nächsten Regionalliga-Saison.

Derzeit belegen die C-Jugendlichen des SSV 46 Fußball in der Regionalliga den vorletzten Platz. In Abstiegsgefahr schwebt das Team von Trainer Tobias Werdich dennoch nicht – weil am Ende der Saison keine Mannschaft absteigen muss. Der Grund? Wie schon bei den Herren bekommt der bayerische Fußball-Verband auch im Jugendbereich die „Luxusvariante“ mit einer eigenständigen Regionalliga. Somit verliert die jetzige Süd-Staffel mit dem FC Bayern München, FC Augsburg, FC Ingolstadt und Jahn Regensburg vier bayerische Klubs.

In der nächsten Saison wird es wie üblich zwei sportliche Absteiger geben.  „Wir wollen schon jetzt die Jungs aus der aktuellen U 14  so gut wie möglich auf die neue Herausforderung  vorbereiten. Zwischen der Landesstaffel, wo die U 14 momentan spielt, und der Regionalliga besteht ein Unterschied wie Tag und Nacht“,  weiß Matthias Ries, welch schwere Aufgabe auf sein Team zukommen wird. So absolvierten bereits fünf Talente der Ulmer U-14-Mannschaft die ersten 14 Tage der Vorbereitung mit dem Regionalliga-Kader. Mit Torwart Tobias Werdich gehört ein Akteur des jüngeren C-Junioren-Jahrgangs bereits fest zur Regionalliga-Mannschaft. „Wir werden, je weiter die Saison fortschreitet, auch andere Spieler noch zu uns hochziehen“, kündigt Ries an.

Laufintensives Spiel

Trotz des Abgangs der Zwillinge Dario und Justin Ehe (beide zu Olympia Laupheim) wurde nicht groß nach Verstärkungen Ausschau gehalten. Nur Stürmer Yasin Buyuk kam vom TSV Neu-Ulm. Mit 16 Feldspielern und zwei Torhütern soll diese Runde zu Ende gespielt werden. Nach der wenig berauschenden Vorbereitung, bei der zahlreiche Spieler verletzungs- und krankheitsbedingt fehlten, ist Ries für die ersten Aufgaben noch skeptisch. Den kompletten Kader bis auf Schlussmann Daniel Geiselhard (Leistenprobleme) konnte er erstmals am Dienstag im Training begrüßen. „Unser Spiel ist sehr laufintensiv. Da müssen die Spieler verdammt fit sein. Das sind die Jungs aus meiner Sicht aber noch nicht. Wir müssen uns noch gewaltig steigern, um bestehen zu können“, räumt der Coach ein.  Neben Geiselhard fehlt beim Tabellensechsten Stuttgarter Kickers, der mit Dejan Galjen (16 Treffer) den zweitbesten Torjäger der Liga in den Reihen hat, auch Luis Wolf (privat verhindert).

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