Trauer um Jakob Resch

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Trauer um Jakob Resch  Foto: 

In der Redaktion der SÜDWEST PRESSE herrschen Trauer und Fassungslosigkeit. Der seit zwei Wochen gesuchte Ulmer Journalist Jakob Resch ist tot. Angehörige der DLRG fanden die Leiche des 50-Jährigen am Sonntag in der Donau.

Jakob Resch war von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet worden. Er hatte seine Wohnung in der Ulmer Innenstadt am Abend des 20. November mit unbekanntem Ziel verlassen. Eine in den vergangenen Tagen groß an­gelegte Suchaktion hatte keinen Erfolg gebracht.

Jakob Resch arbeitete in der Ulmer Lokalredaktion seit mehr als 20 Jahren und ist vielen Lesern unter dem Kürzel „jr“ bekannt geworden.

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Kommentare

05.12.2016 18:37 Uhr

Antwort auf „Frage der Souveränität”

Es fällt mir schwer, Ihren Kommentar mit dem Artikel zu korrelieren.
Ein Journalist ist verstorben, welches ich bedauernswert finde.
Wie das mit DDR/Bundesrepublik/Souveränität zusammenhängt erschließt sich mir nicht.

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05.12.2016 17:41 Uhr

Frage der Souveränität

Nachdem hier im Leserforum der SÜDWEST PRESSE längst bestehende und nicht mehr widerlegbare Erkenntnisse zur Frage, was eine moderne Lebens- und Produktionsweise auszeichnet, mehrfach wiederholt, aber zutiefst fälschlich in aller Öffentlichkeit als, wortwörtlich, "Geschwurbel" oder "dummes Geschwätz" bzw. als Ausdrücke des Sozialismus der schon vor Jahren untergegangenen DDR bezeichnet werden, nimmt es nicht wunder, wenn infolge dessen dem Einzelnen zumindest fiktional der Besitz sämtlicher Wissenschaft als dem einzig verfügbaren Heilmittel abhanden kommt und im Zuge solcher Irritationen vermeintlich keine andere Möglichkeit mehr offen steht, als Suizid zu begehen. Die dadurch geradezu massenhaft illegitim verübten Zugriffe auf das besagte Blatt zeitigen somit eine Konsequenz, welche die angeblichen "Kritiker" billigend in Kauf nehmen. Darüber hinaus berufen sie sich sogar verboten eigenmächtig auf die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit, obwohl deren Grenzen von ihnen realiter bereits weit überschritten sind. Fraglich bleibt, weshalb sich die Bundesrepublik Deutschland ihre an sich zweifelsfrei verteidigungswürdige Souveränität von Dritten aus völlig nichtigem Anlass heraus streitig machen lässt.

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