London Triathletin Bazlen: Kein Training im See

Svenja Bazlen meidet beim Training in London den "Ententümpel" Serpentine Lake. Foto: Henning Angerer
Svenja Bazlen meidet beim Training in London den "Ententümpel" Serpentine Lake. Foto: Henning Angerer
London / dpa 01.08.2012
Aus Furcht vor Krankheiten verzichtet Triathletin Svenja Bazlen vor ihrem olympischen Rennen am Samstag auf eine Trainingseinheit im Serpentine Lake im Londoner Hyde Park.

"Das ist ein Ententümpel. Da springe ich nur rein für den Wettkampf", sagte die Freiburgerin. "Ich habe Angst, mir jetzt noch was einzufangen." Sie wolle sich alles zwar ganz genau anschauen, "aber ich trainiere im Pool. Den ziehe ich diesem Gewässer vor."

Unbekannt ist ihr der See nicht. Im vergangenen Jahr fand im Hyde Park im Rahmen des Rennens der WM-Serie die Olympia-Qualifikation statt. Auf die Frage, wie das Wasser damals geschmeckt habe, meinte Bazlen trocken: "Schon nach Ente."

Außer der Olympia-Debütantin sind Anja Dittmer aus Saarbrücken und Anne Haug aus München für die Deutsche Triathlon Union (DTU) bei den Sommerspielen am Start.

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