Tag 14 im Dschungelcamp: Wo ist eigentlich Walter?

Jörn Schlönvoigt brillierte in der Dschungelprüfung und bewies, dass er ein "harter Brocken" ist
Jörn Schlönvoigt brillierte in der Dschungelprüfung und bewies, dass er ein "harter Brocken" ist © Foto: RTL/Stefan Menne
(wue/spot) 29.01.2015

Was ist denn eigentlich los im Busch? Bis auf wenige Ausnahmen sind die Camper in diesem Jahr tatsächlich so lethargisch, dass sich selbst heute noch fast alles um den selbsternannten Dschungelkönig Walter Freiwald (60) drehte, der an Tag 13 rausgewählt wurde. Jörn Schlönvoigt (28, "Für Immer und Ewig") machte dafür zumindest in der Prüfung auf Action-Star.

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Er ist wahrlich ein "harter Brocken"

Bisher konnte Jörn in seinen Prüfungen nicht immer glänzen, doch in der Aufgabe "Harter Brocken" sollte heute alles anders kommen. Nun konnte er endlich zeigen, was in ihm steckt - und das ist tatsächlich einiges. Jörn musste über einen wackeligen Steg balancieren und dabei Sternhälften entknoten, die sich unter der schmalen Brücke befanden. Dabei wurde der "GZSZ"-Star mit Bällen sowie Wasserstrahlen beschossen und musste auch noch riesigen "Felsbrocken" ausweichen. Zehn Minuten hatte er dazu Zeit. Trotz dem einen oder anderen Ausrutscher machte er seine Sache geschickt, wich den Hindernissen immer wieder aus.

Daniel Hartwich (36) lobte ihn sogar: "Jörn du machst es wirklich super bis hierhin." Den einen oder anderen gewohnten Seitenhieb konnte sich das Moderatoren-Duo aber doch nicht verkneifen. "Der Jörn ist aber auch so dünn geworden, den kann man ja gar nicht mehr treffen", stellte Sonja Zietlow (46) fest, doch Jörn machte unbeirrt weiter. Am Schluss reichte es dann tatsächlich für fünf Sterne - eine Glanzleistung, denn mehr gab es gar nicht zu holen. Dementsprechend freute Jörn sich auch: "Das war unfassbar anstrengend, ich hätte nicht gedacht, dass ich das schaffe. Ich bin so kaputt. Diese blöde Kugel. Man fühlt sich wie in 'Matrix'."


Musste nach der Dschungelprüfung erst einmal die Sauerstoffmaske aufsetzen: Jörn Schlönvoigt
Foto:RTL

Zwar wird gemunkelt, dass "Guardians of the Galaxy"-Star Chris Pratt (35) der neue Indiana Jones werden könnte, doch Jörn wäre nach dieser Vorstellung sicherlich auch für die Rolle geeignet. Das bestätigte dann auch Dr. Bob, der den Schauspieler nach der Prüfung kurz mit Sauerstoff versorgen musste: "Das war eine sehr heftige körperliche Anstrengung und sein Körper ist geschwächt. Sein Kreislauf ist runtergegangen. Nach der Leistung kann er jetzt in die Fußstapfen von Indiana Jones und James Bond treten." Auch entkräftet zeigte Jörn sich dann noch einmal kämpferisch: "Jetzt brenn' ich - lichterloh. Ich will ins Finale!"

Ist Walter noch im Camp?

Ansonsten - man glaubt es ja kaum nach den vergangenen Tagen im Dschungelcamp - herrschte wieder einmal ziemlich tote Hose in der Urwald-WG. Besonders die Rauswahl von Walter war ein Thema unter den Insassen. Aurelio Savina (37) übte sich nach der für ihn guten Nachricht in Genugtuung: "Am Ende siegt immer die Gerechtigkeit!" Andere Camper hatten bei der Verabschiedung des polarisierenden Mitbewohners allerdings versöhnlichere Worte übrig.


Maren Gilzer und Walter Freiwald bei dessen Verabschiedung
Foto:RTL

"Ist doch gut gelaufen, bist doch lange hier geblieben", meinte Maren Gilzer (54) zu Walter und umarmte ihn später zum Abschied - auch wenn es zwischen den beiden zuvor immer wieder einmal gekriselt hatte. Bei einer privaten Waschweib-Session mit Rolfe Scheider (58) hatten der Ex-Juror und die Ex-Glücksradfee zwar auch einige scheltende Worte über, doch Rolfe fand ebenfalls gute Seiten an Walter: "[Er] hat so viel Esprit, so viel schwarzen Humor".

Da waren es nur noch vier: Nach Angelina Heger, Patricia Blanco, Benjamin Boyce, Sara Kulka, Rebecca Siemoneit-Barum und Walter Freiwald musste am Ende der Sendung auch Aurelio Savina gehen. Jetzt sind nur noch Maren Gilzer, Tanja Tischewitsch, Rolfe Scheider und Jörn Schlönvoigt übrig. Tanja kommentierte das Ganze mit einem "Boah, krass!". Ob die schläfrig-laschen Abenteuer der verbliebenen Kandidaten morgen noch einmal etwas anziehen können? Wünschenswert wäre es zumindest. Nun ja, spätestens am Samstag ist der diesjährige Urwald-Spuk vorbei. Dann wird nämlich der neue Dschungelkönig gekürt.

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