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Unwetter
Ulm / dpa/swp  Uhr
Es wird richtig heiß: Nach den Unwettern und einem angenehmen Wochenende sorgt Saharaluft nächste Woche für einen Super-Sommer.

Erst Unwetter, dann sorgt Saharaluft für Mega-Hitze

Freitag, 21. Juni 2019: Ab mittags ist vor allem im Süden vereinzelt Gewitter mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen zu rechnen. In der Nacht zum Samstag lassen die Gewitter vorübergehend nach. Am Samstag bleibt es zunächst trocken. Ab vormittags kann es zu schauerartigem, gewittrigem Regen und örtlich zu Unwettern kommen. Der Sonntag wird meist sonnig und trocken, die Temperaturen liegen zwischen 22 und 30 Grad.

Dann startet der Mega-Sommer dank der Saharaluft: Bis zu 38 Grad sagen die Wetterexperten für die kommende Woche voraus.

Fronleichnam mit starken Unwettern

Donnerstag, 20. Juni 2019: Am Vormittag kann es im Südwesten vereinzelt zu Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bis 80 km/h kommen. Ab dem Mittag bis in die Nacht hinein treten diese laut Deutschem Wetterdienst (DWD) häufiger auf, zum Teil sind dann Unwetter durch heftigen Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm und Hagel um 2 cm wahrscheinlich. Am Freitagmittag wird erneut auflebende Gewitteraktivität erwartet, dann vor allem im Umfeld des südlichen Berglands.

Auch der Wochenstart im Südwesten wird wechselhaft

Montag, 17. Juni 2019: Zum Wochenstart zeigt sich das Wetter im Südwesten zunächst erneut launisch und wechselhaft: So scheint am Montag anfangs noch die Sonne im Land, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Aber in der zweiten Tageshälfte dürften Wolken aufziehen. In höheren Lagen könnte es Schauer und Gewitter samt Sturmböen geben. Die Höchsttemperaturen steigen indes auf bis zu 29 Grad.

In der Nacht zum Dienstag zeigen sich demnach kaum Wolken. Tagsüber scheint die Sonne in weiten Teilen Baden-Württembergs. Nur wenige Wolken kommen auf. Es bleibt trocken bei Höchstwerten von 25 bis 31 Grad. Die Nacht zum Mittwoch bleibt nach Angaben des DWD ebenfalls klar. Der Mittwoch startet sonnig, die Temperaturen steigen auf 27 bis 32 Grad. Im Laufe des Tages ziehen im Bergland aber Wolken auf. Dort könnte es Schauer und Gewitter geben. Auch in der Nacht auf Donnerstag ist mit starken Gewittern und Sturmböen zu rechnen.

Im Südwesten wird das Wetter am Wochenende wechselhaft

Freitag, 14. Juni 2019: Sonne, Regen und Gewitter – das Wetter im Südwesten wird am Wochenende recht wechselhaft. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) startet der Samstag in weiten Teilen des Landes mit vielen Wolken. Im Westen regnet es am Vormittag. Ansonsten bleibt es zunächst trocken. Von Mittag an drohen aber vor allem im Süden immer wieder Schauer und Gewitter mit stürmischen Böen. „Lediglich in der Hohenloher Ebene dürfte die Sonne auch noch am Samstagnachmittag scheinen“, sagte ein DWD-Sprecher. Die Temperaturen liegen am Tag maximal zwischen 20 und 26 Grad.

Die Nacht zum Sonntag, wird den DWD-Meteorologen zufolge bewölkt. Gebietsweise gehen starke Regenfälle aber auch Blitz und Donner nieder. Der Sonntag startet zunächst wolkig, der Regen zieht aber allmählich ab. Im Laufe des Tages zeigt sich zunehmend die Sonne im Land. Im Süden und Osten könnten laut DWD allerdings vereinzelt gewittrige Schauer niedergehen. Höchstwerte liegen am Sonntag zwischen 18 und 25 Grad.

Wetter bleibt im Südwesten durchwachsen

Dienstag, 11. Juni 2019: Gewitter mit Windböen und Starkregen – auch nach Pfingstmontag drohen im Südwesten noch Unwetter. Bis in die Nacht zum Mittwoch hinein können einzelne Gewitter mit Starkregenmengen auftreten. Tagsüber werden Temperaturen zwischen 13 und 22 Grad erwartet. Am Mittwoch soll es zunächst noch Bewölkt bleiben und vereinzelt regnen. Ab Donnerstag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) dann wieder mehr Sonnenschein und die Temperaturen klettern bis auf 30 Grad.

Schwere Gewitter haben am Montagabend vor allem im Süden Deutschlands für Verletzte und enorme Schäden gesorgt.

Nach Gewittern am Freitagabend kein Regenrisiko am Samstag

Freitag, 7. Juni 2019: Menschen im Südwesten können bei angenehmen Temperaturen ins Pfingstwochenende starten. Nur am Freitagabend sollte nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) besser auf den Besuch im Biergarten verzichtet werden. Demnach ziehen am späten Freitagnachmittag Gewitter im Land auf. „Die haben es in sich“, sagte DWD-Meteorologin Sarah Müller am Freitagmorgen. Der Regen bringt starken Wind mit sich; schwere Sturmböen und sogar orkanartige Böen von bis zu 110 Stundenkilometern seien möglich. „Die größte Gefahr besteht im Norden und in der Mitte Baden-Württembergs“, meinte Müller. Im Süden dürfte der Wind demnach nicht ganz so kräftig wehen.

Bis zum Nachmittag kann man den Freitag dafür noch genießen: die Meteorologen erwarten viel Sonne, dazu Temperaturen von bis zu 28 Grad an der Tauber. Nachdem sie dem Südwesten Abkühlung verschafft haben, verziehen sich die Gewitter auch noch in der Nacht zum Samstag wieder. 16 bis 23 Grad stehen dem Land dann am Samstag bevor. Dazu reichlich Sonnenschein – und nirgendwo Regen: „Schauer und Gewitter kann man Samstag komplett ausschließen“, sagte die Meteorologin.

Auch für den Pfingstsonntag können sich Ausflügler auf einen Sonnen-Wolken-Mix mit wieder etwas wärmeren 18 bis 26 Grad freuen. Am Nachmittag sind nach DWD-Prognosen vereinzelte Regenschauer und Gewitter möglich. Die Gefahr, nass zu werden, besteht laut Müller jedoch hauptsächlich im Süden des Landes. Weniger schön könnte der Start in die neue Woche ausfallen: Für den Montag erwarten die Meteorologen Regen, auch die Sonne könnte fürs Erste hinter dichten Wolken verschwinden.

Am Donnerstag kühlt es merklich ab

Dienstag, 4. Juni 2019: Zwei Tage bleibt es im Südwesten noch richtig hochsommerlich - dann soll es deutlich kühler werden. „Dienstag und Mittwoch kriegen wir am Rhein locker bis 34 Grad“, sagte Marcel Schmid vom Deutschen Wetterdienst am Dienstagmorgen. Für Donnerstag erwarten die Meteorologen einen regelrechten Temperatursturz: Mit rund 22 Grad werde es deutlich kühler, meinte Schmid. Dazu könnte es auch etwas regnen.

Nach Hitzewochenende drohen heftige Gewitter

Montag, 3. Juni 2019: 30 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter, örtlich auch Hagel - die Menschen im Südwesten müssen sich am Montag auf heftige Gewitter einstellen.

Bis Montagnachmittag bleibt es zunächst sonnig, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Montagmorgen sagte. Wo genau Unwetter zu erwarten sind, lasse sich aber noch nicht sagen. „Potenzial ist überall gegeben“, sagte der Experte.

Hält man sich bei einem Gewitter draußen auf, besteht nicht nur die Gefahr, direkt von einem Blitz getroffen zu werden. Ein Überblick, wie man sich bei Gewitter richtig verhält.

Erster heißer Tag des Jahres kündigt sich an

Donnerstag, 30. Mai 2019: Sommerwetter ist jetzt in Sicht - wie lange das bleibt, ist aber noch unklar. Am Donnerstag kann sich zunächst der Südosten Deutschlands über Sonne und Temperaturen bis 23 Grad freuen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch in Offenbach mitteilte. Im Nordwesten ist es wolkig und regnet zeitweise. Ab Freitag lockern die Wolken dann auch hier mehr und mehr auf und es wird bis zu 24 Grad warm. Am Samstag sind es dann schon 28 Grad, es ist heiter oder sonnig und bleibt meist trocken. Im Südosten allerdings muss mit teils kräftigen Gewittern gerechnet werden.

Für den Montag erwarten die Meteorologen mit mehr als 30 Grad den ersten heißen Tag des Jahres. Zugleich werde es zunehmend schwül, kräftige Schauer und Gewitter ziehen auf. Die weiteren Aussichten seien noch unsicher, sagte DWD-Meteorologe Christian Herold. Ein erster Trend deute aber darauf hin, „dass die schwülwarme Witterung mit sommerlichen Temperaturen und wiederholt kräftigen Gewittern erstmal so weitergeht“.

Starke Regenfälle – pünktlich zum Vatertag Sonnenschein

Montag, 27. Mai 2019: Am Montag wir ein Mix aus Sonne und Wolken erwartet. Wolkenbrüche bringen einzelne Schauer und Gewitter, bei Temperaturen zwischen 15 und 24 Grad. Ähnlich gestalten sich auch die kommenden Tage: immer wieder wechseln sich Sonne, Regenfälle und Gewitter ab. In Teilen Baden-Württembergs werden am Dienstag erneut teils starke Regenfälle erwartet. Dabei liegen die Tiefstwerte bei 7 bis 13 Grad und die Höchstwerte bei 14 bis 20 Grad.

Mix aus Sonne und Gewittern

Freitag, 24. Mai: Am Freitag kann sich der Südwesten über schönes Wetter freuen. Es bleibt dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge trocken und sonnig. Dazu gibt es Höchsttemperaturen von 25 Grad.

Für einen Tagesausflug am Wochenende ist für die Menschen im Südwesten der Sonntag voraussichtlich die bessere Wahl: „Am Samstag sind im ganzen Land einzelne Schauer und Gewitter möglich“, sagte ein Meteorologe des DWD am Freitag. Lokal könne der Regen auch stärker sein. Deutlich besser wird es demnach am Sonntag: „In der Nacht klingen die Schauer wieder ab.“

Im Südosten Baden-Württembergs könnte es am Sonntag bis zum Morgen etwas nebelig sein. Für den Tag erwarten die Meteorologen dann jede Menge Sonnenschein. Das Risiko von Schauern ist sehr gering – am ehesten könnte es laut DWD noch im Südosten regnen. Die Temperaturen steigen von rund 22 Grad am Samstag auf 23 bis 24 Grad am Sonntag.

Die neue Woche beginnt laut DWD dann wieder wechselhaft: Montag und Dienstag könnte es nass werden und auch die Temperaturen dürften wieder leicht sinken.

Extreme Regenfälle in Süddeutschland

Montag, 20. Mai: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet bis Mittwochmorgen mit extremen Regenfällen und Unwettern im Südwesten. Damit setzt sich das regnerische Wetter vom Montag fort. Neben schweren Regenfällen waren zum Wochenstart auch Hagel und stürmische Böen erwartet worden. Der DWD hatte bereits Anfang der Woche für weite Teile Baden-Württembergs eine Unwetterwarnung (Stufe 3) ausgegeben.

Die Meteorologen erwarteten schon für die Nacht zum Dienstag in manchen Regionen Gewitter. Tagsüber drohen vor allem von der Hohenloher Ebene über die Alb bis hin nach Oberschwaben zeitweise starke bis stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von etwa 60 Stundenkilometern, hieß es. Die die aus Nordwest kommenden Sturmböen dürften auf den Gipfeln des Schwarzwaldes Geschwindigkeiten um 80 Stundenkilometer erreichen.

Am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch muss im Südosten des Landes mit Niederschlagsmengen zwischen 80 und 100 Litern pro Quadratmeter gerechnet werden. In Gebieten, die für Windstau bekannt sind, drohen den DWD-Meteorologen zufolge Niederschläge von bis zu 140 Liter pro Quadratmeter. Auch im Schwarzwald, sowie im Umfeld der Alb und im Nordosten dürften bis Mittwoch Unwetter mit Niederschlagsmengen von bis 80 bis 100 Liter pro Quadratmeter niedergehen, hieß es.

Regen, Regen, Regen

Freitag, 17. Mai: Kein Ausflugswetter: Das Wochenende bringt für Baden-Württemberg vor allem Regen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag ziehen ab Samstag immer wieder dicke Quellwolken über das Land – und bringen vielerorts kräftige Schauer und Gewitter. „Örtlich können in kurzer Zeit mehr als 25 Liter pro Quadratmeter fallen“, sagte eine Expertin des DWD am Freitagmorgen. Auch am Samstag können kräftige Gewitter im ganzen Land neuen Regen bringen. Die Temperaturen klettern ein wenig nach oben: Am wärmsten wird es an der Tauber. Dort erwartet der DWD für Sonntag tagsüber 23 Grad.

„Ein stabiles Hoch ist leider erstmal nicht in Sicht“, sagte die Meteorologin weiter. Es bleibt auch in der neuen Woche stark bewölkt und regnet weiter. Der kalte Teil des Monats Mai ist aber erstmal vorüber: Tagsüber gibt es Plusgrade um die 13 bis 20 Grad.

Die Sonne zeigt sich nur selten

Mittwoch, 15. Mai: Das Wetter in den kommenden Tagen bleibt ein grau in grau. Am Donnerstag soll es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bewölkt bleiben, im Nordosten kann es regnen. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 16 Grad. Am Freitag zeigt sich hier und da die Sonne, es bleibt jedoch meist bewölkt. Der Wind frischt auf. Die Temperaturen können bis auf 20 Grad ansteigen. Am Samstag steigt das Schauer- und Gewitterrisko.

Der Wochenstart wird im Südwesten trocken und kühl

Sonntag, 12. Mai: Den Regenschirm können Menschen in Baden-Württemberg die nächsten Tage zu Hause lassen. Nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes dürfte es die nächsten Tage trocken werden - und auch der Himmel wechselt vorübergehend von Grau zu Blau. Besonders am Montag kommt die Sonne raus, sagte Thomas Schuster, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

„Allerdings haben wir im Mai noch sehr kühle Temperaturen.“ Am Montag und voraussichtlich auch bis Donnerstag bleiben die Werte laut DWD ähnlich. Von Dienstag an schieben sich demnach auch wieder ein paar Wolken vor die Sonne.

Schmuddelwetter am Wochenende

Freitag, 10. Mai: Das Schmuddelwetter hält im Südwesten auch am Wochenende an. „Den Freitag über ziehen immer wieder leichte Schauer durch“, sagte Marco Puckert vom Deutschen Wetterdienst. Die Höchsttemperaturen liegen bei 19 Grad bei Mannheim und Karlsruhe und 14 Grad im Bodenseebereich.

Am Samstag wird es laut DWD-Prognose noch wechselhafter: Regen- und Graupelschauer wechseln sich mit niederschlagsfreien Phasen ab. Der Wind bläst mit 60 Stundenkilometern. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte von rund 17 Grad.

Am Sonntag gibt es im Nordwesten einen Lichtblick: Dort soll es am Vormittag trocken werden. Im Südosten des Landes hält das Regenwetter dagegen bis zum Abend an.

Sturmböen und Regen

Donnerstag, 9. Mai: Der Frühling lässt noch immer auf sich warten. Am Donnerstag müssen die Menschen im Südwesten mit Sturmböen und Regen rechnen. In den hohen Schwarzwaldlagen seien orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 110 Stundenkilometern möglich. Und auch für das Flachland erwarten die Meteorologen Sturmböen bis mit zu 80 oder auch 85 Stundenkilometern. In ganz Baden-Württemberg sollte man sich daher vor fallen Ästen in Acht nehmen, sagte DWD-Meteorologe Marcel Schmid.

Kräftiger Wind sei den ganzen Donnerstag zu erwarten, die stärksten Böen kämen jedoch mit den Regenschauern, erläuterte Schmid. Auch einzelne Gewitter seien möglich, eventuell sogar Hagel.

Wind und Regen lassen laut DWD schon in der Nacht zum Freitag wieder nach. „Es kann Freitag durchaus noch Schauer geben, aber wahrscheinlich weniger und schwächer“, sagte Schmid. „Der Wind dürfte dann auch nicht mehr das Thema sein.“ Die Temperaturen steigen von 10 bis 16 Grad am Donnerstag auf 12 bis 18 Grad am Freitag. Auch am Wochenende dürfte es laut DWD noch wechselhaft bleiben.

Sonniger Wochenstart im Südwesten

Dienstag, 7. Mai: Nach einem verregneten Wochenende startet die Woche im Südwesten sonniger. Jedoch zeigt sich das Wetter auch diese Woche nicht von seiner besten Seite – aber der Dienstag wird recht angenehm. Es werde „ein trockener Sonne-Wolken-Mix“ erwartet, sagte Meteorologe Marcel Schmid vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Dienstagmorgen. Die Temperaturen liegen zwischen 9 Grad im Bergland und 16 Grad im Rheintal. Auch in der Nacht bleibt es demnach größtenteils trocken.

Ungemütliches Wetter erwarten die Meteorologen für Mittwoch: Anhaltender Regen, dazu starker Wind, mit bis zu stürmischen 70 Stundenkilometern im Hochschwarzwald. Auch für Donnerstag und Freitag müsse noch mit vielen Schauern gerechnet werden, hieß es. Am Freitag nähern sich die Temperaturen der DWD-Prognose zufolge mancherorts dann wieder der 20-Grad-Marke – bis zu 19 Grad werden vorhergesagt.

Wochenende im Südwesten wir ungemütlich

Freitag, 3. Mai: Das Wetter im Südwesten wird am Wochenende eher ungemütlich. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erwarten Regen und in höheren Lagen Schneeschauer. Schon die Nacht zum Samstag werde wolkig und im Süden regnerisch. Tiefstwerte liegen zwischen 7 und 2 Grad. Am Tag bleibt es bewölkt, im Südosten regnet es mit Tageshöchstwerten von 5 bis 11 Grad.

In der Nacht zum Sonntag regnet es in der Südhälfte, im Bergland bringen Schneeschauer Glätte. Vielerorts gibt es Bodenfrost. Am Sonntag wird es tagsüber teilweise bewölkt und erneut regnerisch. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 12 Grad.

„Nach dem Wochenende geht es mit dem Wetter zunächst bergauf, vor allem der Dienstag dürfte ein schöner Tag werden“, sagte der DWD-Sprecher am Freitag. Ob das schöne Wetter weitergehe, könne man aber noch nicht mit Sicherheit sagen.

Wegen schlechter Wetterprognosen entfällt der Kleinbrauermarkt Ulm. Dieser war für das Wochenende vom 3. bis 5.Mai geplant.

Nasskaltes Wetter zum Wochenende

Donnerstag, 2. Mai: Keine Spur von schönem Frühlingswetter: In den kommenden Tagen wird es im Südwesten wieder nass und kühl. Das sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag. Für den Donnerstag erwarten die Meteorologen vormittags noch heiteres Wetter, das jedoch von allmählich zunehmender Bewölkung getrübt wird. Vor allem im Westen des Landes wird es den Prognosen zufolge nass, auch einzelne Gewitter sind möglich. Die Höchsttemperaturen dürften laut DWD bei rund 14 Grad im Bergland und 20 Grad an Neckar und Rhein liegen.

Freitag könnte sich laut DWD noch einmal kurz die Sonne zeigen, bevor sie am Samstag wieder hinter Regenwolken verschwindet. Dazu fallen die Temperaturen auf Höchstwerte von 14 Grad am Freitag.

Mit Graupel, Blitz und Donner erinnert auch das Wetter am Wochenende eher einem launischen April. Denn die Temperaturen liegen nur noch bei fünf bis 13 Grad. An den Alpen droht am Sonntag sogar Dauerregen mit Temperaturen von zwei bis sieben Grad. Auf den Straßen kann es wieder glatt werden.

Zu Beginn der kommenden Woche erholen sich die Temperaturen nur langsam von diesem Kälteeinbruch, hieß es beim DWD. Auch wenn das Thermometer im Wochenverlauf wieder die 20 Grad-Marke anpeilen könne, bleibe es wechselhaft. Auf ein „echtes Frühlingshoch“ muss wohl noch etwas gewartet werden.

Sonnenschein am Feiertag

Mittwoch, 1. Mai 2019: Sonnenbrille statt Regenschirm: Pünktlich zum Maifeiertag verdrängt die Sonne die Regenwolken in ganz Baden-Württemberg. Für den Ausflug am 1. Mai könne im ganzen Südwesten mit trockenem Wetter gerechnet werden, teilte Anika Seier, Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit. Bei strahlender Sonne und bloß vereinzelten Quellwolken im Nordosten und in den höheren Lagen steigen die Temperaturen demnach auf bis zu 22 Grad im Rheintal. Am kühlsten dürfte es laut DWD mit etwa 16 Grad im Bergland bleiben.

Auf einen frühlingshaften Feiertag folgt dann jedoch wieder schlechteres Wetter: Für Donnerstag erwarten die Meteorologen einen Sonne-Wolken-Mix mit vereinzelten Tropfen, der Freitag dürfte dann wieder verregnet und frisch werden.

Der April geht trocken zu Ende

Dienstag, 30. April 2019: Nach dem nassen und kühlen Wochenende geht der April trockener zu Ende: Am Dienstag kommt laut Deutschen Wetterdientes (DWD) von Norden her immer häufiger Sonne und es bleibt trocken. Lediglich im Süden fällt bis zum Mittag bei dichter Bewölkung örtlich noch leichter Regen. Später wird es aber auch hier trocken bleiben.

Die Temperaturen liegen zwischen 10 Grad im Bergland und 19 Grad im nördlichen Oberrheintal. In den Mai kann trockenen Fußes getanzt werden - in der Nacht zum Mittwoch bleibt es oftmals klar, lediglich im Süden sind anfangs noch etwas mehr Wolken am Himmel. Lokal kann es Nebel geben, doch es bleibt trocken. Die Temperaturen liegen bei 6 bis 1 Grad.

Es wird kühler und regnerischer

Sonntag, 21. April 2019: Das sommerliche Wetter macht eine Pause. Am Dienstag bleibt es laut Clemens Steiner, Meteorologe des Deutschen Wetterdientes (DWD), noch schön, doch die ersten Wolken könnten für leichte Abkühlung sorgen. Im Westen Baden-Württembergs könnte es laut Steiner bereits am Mittwoch nass werden. Nach DWD-Prognosen sind im Rheintal und Schwarzwald dann vereinzelte Schauer und Gewitter zu erwarten. „Der Tag, an dem es kippt, ist der Donnerstag“, so Steiner. Zum Ende der Woche könnte es demnach im ganzen Südwesten wieder nass und kühler werden.

Für das restliche Land erwartet der DWD den Wetterumschwung erst in der Nacht zum Freitag. Auch deutlich kühler dürfte es dann werden. Ein Ende des Aprilwetters lässt sich noch nicht erkennen - für nächstes Wochenende sollten sich die Menschen auf einigen Regen einstellen.

Sommerliches Wetter über Ostern genießen

Samstag, 20. April 2019: Das Sommerwetter bleibt dem Südwesten an Ostern erhalten - danach werden die Aussichten aus Sicht von Meteorologen jedoch wieder unangenehmer. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet für Karsamstag und Ostersonntag Höchstwerte von 26 Grad. Auch nachts wird es in den nächsten Tagen demnach meist mild.

In der Nacht auf Dienstag bleibt es laut DWD bei vier bis neun Grad im Donautal und am Bodensee, im Rheintal könnten die Temperaturen sogar im zweistelligen Bereich verbleiben.

Ostern mit mehr als 20 Grad und viel Sonne

Mittwoch, 17. April 2019: Während zu Beginn der Woche noch weite Teile Süddeutschlands leicht bewölkt waren und die Temperaturen zwischen 11 und 17 Grad lagen, erwartet uns bis zum Osterwochenende bereits überall Sonnenschein und erstmals könnte dann sogar die 20-Grad Marke geknackt werden.

Tipps zum Schutz vor Sonnenbrand

Doch Achtung: Schon die ersten Sonnenstrahlen können für einen Sonnenbrand sorgen. Hier gibt’s Tipps, wie du dich vor Sonnenbrand schützen kannst.

Wolken und Regen gefolgt von Sonne

Montag, 15. April 2019: Im Westen und Südwesten ist heute mit vielen Wolken und etwas Regen zu rechnen. Sonst ist es gering bewölkt, im Osten wird örtlich leichter Frost erwartet. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 15 und 20 Grad, in Küstennähe und im Bergland bei 11 bis 16 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind weht aus östlichen Richtungen. Die kommenden Tage wird verbreitet viel Sonnenschein erwartet, bei Temperaturen bis 23 Grad.

Sonne und frühlingshafte Temperaturen

Montag, 15. April 2019: Nach den kalten und nassen Tagen der letzten Woche, können wir uns endlich wieder auf mehr Sonne und frühlingshafte Temperaturen freuen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagte am Montag milde Temperaturen zwischen 11 und 17 Grad voraus.

Bis Gründonnerstag rechnen die Meteorologen weiterhin mit viel Sonne und frühlingshaften Temperaturen von bis zu 20 Grad. Den Angaben zufolge stehen damit auch die Chancen auf ein warmes und sonniges Osterfest gut.

Nachts Minusgrade, tagsüber frostig

Dienstag, 9. April 2019: Gartenfreunde müssen sich in den kommenden Nächten um ihre Freilandpflanzen sorgen: Auch wenn es laut Kalender Frühling ist, kann es jetzt wieder frostig werden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag betonte. Zunächst sei im Norden und von der Nacht zum Donnerstag an auch im Süden mit Tiefstwerten zwischen minus einem und minus vier Grad zu rechnen.

Am Mittwoch lockert die Wolkendecke tagsüber auf, am Donnerstag soll es sonnig werden. Die Temperaturen können auf bis zu 13 Grad am Tag steigen, allerdings bleibt es nachts frostig.

Immerhin: In der kommenden Woche ist auch in Deutschland wieder mit wärmerer Luft aus dem östlichen Mittelmeerraum zu rechnen. Die Temperaturen steigen in der Karwoche voraussichtlich auf Werte zwischen 14 und 20 Grad - und auch die Frostgefahr sinkt wieder deutlich.

Regen und Wolken sowie Schnee im Bergland

Freitag, 5 April 2019: Regenschauer, Dauergrau und sogar Schnee beherrschen auch den Freitag im Südwesten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Die Meteorologen erwarten viel Regen in ganz Baden-Württemberg und Schnee im Bergland. Im Hochschwarzwald können bis zu 30 Zentimeter Schnee fallen.

Tendenziell wird das Wetter jedoch wieder angenehmer. Während es am Freitag in weiten Teilen Baden-Württembergs noch stark regnen dürfte, bleibt es im Westen womöglich schon trocken. Die Temperaturen steigen am Freitag auf bis zu 11 Grad.

Pünktlich zum Wochenende kehr der Frühling dann zurück. Am Samstag dürfte es in Baden-Württemberg trocken bleiben, hieß es beim DWD in Stuttgart am Freitag. Dazu schiebt sich auch die Sonne wieder zwischen den Wolken hervor – im Süden etwas mehr als im Norden. Die Temperaturen klettern am Wochenende wieder auf Höchstwerte von 13 Grad am Bodensee und 18 Grad am Rhein. Am Sonntag bleibt der Südwesten laut DWD zum Großteil trocken – nur im Bereich vom Schwarzwald bis zum Bodensee könnte es einzelne Schauer geben.

Kälte und Nässe trüben das Wetter

Dienstag, 2. April 2019: Das Frühlingswetter legt im Südwesten eine Pause ein: Die nächsten Tage würden kalt und nass, sagte Thomas Schuster, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag in Stuttgart. So schön wie zum Wochenende werde es an keinem weiteren Tag der Woche werden. Eine Kaltfront nähert sich aus dem Westen und beschert laut DWD ganz Baden-Württemberg einen verregneten Mittwoch und Donnerstag. Von Mittwoch an dürften auch heftige Gewitter aufziehen. Stürmische Böen sind laut DWD mit den Gewittern möglich. Die Temperaturen sinken auf 9 bis 14 Grad am Mittwoch und 1 bis 8 Grad am Donnerstag. Erst am Freitag werde es wohl wieder einen Ticken wärmer.

Bis zu 20 Grad am Wochenende

Freitag, 29. März 2019: Im Südwesten können wir uns auf ein sonniges Wochenende mit frühlingshaften Temperaturen freuen. Am Samstag scheint die Sonne und es wird warm, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag mitteilte. Temperaturen bis zu 20 Grad sind möglich. Am Sonntag gibt es dann etwas mehr Wolken und weniger Sonne mit Temperaturen von voraussichtlich maximal 19 Grad. Die Nächte werden bei sternenklarem Himmel am Wochenende noch kühl sein. Im Bergland können die Temperaturen nach Angaben des DWD nachts unter null Grad fallen.

Passend zum Start in den April wird das Wetter in der kommenden Woche wieder wechselhafter. Am Montag bleibe es jedoch zunächst weitgehend trocken, sagte der Meteorologe.

Woklig mit steigenden Temperaturen

Mittwoch, 27. März 2019: Am Mittwoch bleibt es zwar wolkig und trocken bei 6 bis 13 Grad. Das wird jedoch täglich besser und die Temperaturen steigen. Am Donnerstag bleibe es noch verbreitet bewölkt, dafür komme am Freitag öfter mal die Sonne raus, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Mittwoch.

Nachts könne es jedoch noch einmal kalt werden, so der Meteorologe. Vor allem in den nächsten Nächten sei in den höheren Lagen Frost möglich. Zum Wochenende sollen dann auch die Nächte wärmer werden.

Kälte und Regenschauer dank Tief „Louie“

Montag, 25. März 2019: Nach frühlingshaften Tagen ist zum Start der neuen Woche wechselhaftes Aprilwetter zu erwarten. Tief „Louie“ bringt deutlich kühlere Luft nach Deutschland, die Temperaturen sinken merklich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach mitteilte. In den Nächten und am frühen Morgen sind Tiefstwerte unter null Grad möglich. Die Sonne zeigt sich bis zur Wochenmitte nur noch selten.

Am Montag erwartet der DWD verbreitet Schauer, der Himmel bleibe oft wolkenverhangen. Im Südwesten ist es zunächst sonnig. Die Höchsttemperaturen erreichen 6 bis 9, im Nordwesten und in Rheinnähe um 11 Grad. Nachts kühlt es auf plus 4 bis minus 3 ab, im Bergland sind bis minus 5 Grad möglich. Der DWD warnt vor Glättegefahr.

Der Dienstag beginnt ebenfalls wolkig. Zum Nachmittag hin klart es etwas auf. Nachts fallen die Temperaturen bis zum Mittwochmorgen dann wieder auf plus 5 bis minus 1 Grad, bei größeren Auflockerungen im Bergland bis minus 3 Grad.

Die gute Nachricht ist: Ab Mittwoch kann sich Deutschland wieder auf mehr Sonne freuen. Es bleibt bei 6 bis 14 Grad zudem meist trocken.

Schönes Wetter zum Wochenende im Südwesten

Freitag, 22. März 2019: Nix wie raus - denn am Freitag und am Wochenende wird das Wetter in Baden-Württemberg richtig schön. Freitag erwartet uns viel Sonne bei schwachem Wind und 15 bis 20 Grad.

Auch am Samstag bleibt es sonnig und trocken bei 15 bis 20 Grad. Am Sonntag trüben zwar ein paar Wolken den blauen Himmel, es regnet aber nur vereinzelt ein wenig und mit 13 bis 18 Grad bleibt es frühlingshaft.

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Meist trocken und viel Sonne

Mittwoch, 20. März 2019: Für Mittwoch sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Sonne und am Nachmittag teils flache Quellwolken voraus, dazu Höchstwerte zwischen 7 Grad im Bergland und bis 15 Grad am Oberrhein. In der Nacht bleibt es klar bei Tiefstwerten zwischen +1 und -5 Grad.

Am Donnerstag bleibt es trocken mit viel Sonne, 11 Grad im Bergland und bis 18 Grad im Kraichgau. In den Gipfellagen des Schwarzwaldes ist anfangs mit stürmischen Böen zu rechnen.

Schauer und Gewitter mit starkem Wind

Montag, 17. März 2019: Am Montag bleibe es mit Temperaturen von 4 bis 11 Grad und vereinzelten Schauern und Gewittern noch ungemütlich, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mit. Auch starke Böen werden erwartet. „Ab Dienstag bleibt es aber trocken“, sagte Meteorologe Kai-Uwe Nerding vom DWD. Demnach wechselt sich die Sonne am Dienstag noch mit einigen Wolken ab.

Von Mittwoch an wird es dann nach den Angaben des Meteorologen frühlingshaft: blauer Himmel, steigende Temperaturen von 16 bis 20 Grad am Freitag, dazu schwacher Wind. Auch für das Wochenende erwarten die Meteorologen Sonne satt. Autofahrer sollten trotz der guten Wetteraussichten bis Mitte der Woche vereinzelt mit glatten Straßen rechnen.

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