Laufen Zehn Tipps für Lauf-Einsteiger

Wir wissen, wie es richtig geht! Mit unseren zehn Lauftipps startest du gut gerüstet in dein Training!
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Ohne gute Laufschuhe solltest du lieber nicht Laufen gehen. Billigmodelle aus dem Discounter sind tabu, dadurch bekommst du nur übermäßigen Muskelkater, Zerrungen oder im schlimmsten Fall sogar Schäden am Bewegungsapparat. Lass dich im Fachgeschäft beraten und vor allem: Teste die Schuhe ausgiebig!Neue Schuhe immer Schritt für Schritt einlaufen – am besten erst einmal daheim oder beim Spazierengehen und dann erst bei zunächst kurzen Läufen, um Blasen zu vermeiden.
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Auch die richtige Bekleidung ist wichtig. Trage lockere Kleidung, die Luft an die Haut lässt. Helle Farben reflektieren Sonnenstrahlen definitiv besser als dunkle Textilfarben. Denke bei der Kopfbedeckung daran, dass ein großer Teil der Körperwärme über den Kopf abgegeben wird, weshalb dorthin auch ruhig kühle Luft gelangen darf. Du brauchst als Hobbyläufer nicht eine komplette Ausrüstung für viele hundert Euro. Allerdings wird Funktionskleidung, die kühlend im Sommer und isolierend im Winter wirkt, für sehr viel mehr Laufvergnügen sorgen.
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Vorbeugen ist besser als später mit Schmerzen laufen zu müssen! Deshalb gehören zu jeder Laufeinheit ein diszipliniertes Warmlaufen sowie ein Auslaufen am Ende mit Dehnübungen für die Muskeln. Der Körper muss anfangs auf die richtige Temperatur gebracht, die Durchblutung sollte angeregt und der Kreislauf in Schwung gebracht werden. Am Ende des Trainings solltest du dein beanspruchten Muskelpartien stretchen.
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Für Laufanfänger gilt: Nur nicht zu schnell starten! Das Tempo stimmt, wenn du dich beim Laufen noch unterhalten kannst.Orientieren dich nicht an anderen Läufern, sondern höre auf deinen eigenen Körper! Lieber zwischendurch ein paar Schritte gehen, als mit Gewalt weiterzurennen.
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Laufen soll Spaß machen. Deshalb sorge für die richtige Unterhaltung. Wenn du deinen Lieblingssongs hörst und gute Laune hast, bewegen sich die Beine ja schon fast von alleine. Der richtige Rhythmus spornt an und verbessert sogar deine Leistung.
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Vor und nach dem Training solltest du ausreichend trinken – aber keine Überdosis. Saftschorle eignen sich dafür hervorragen, weil sie auch Kohlenhydrate aufweisen. Für eine Laufdauer von bis zu 45 Minuten brauchst du während des Laufs nicht zu trinken. Ab diesem Zeitpunkt jedoch solltest du dafür sorgen, die ausgeschwitzte Flüssigkeit wieder aufzufüllen.
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Extrem lästig: Seitenstechen. Aber was hilft dagegen? Bleibe kurz stehen, drücke eine Hand in die schmerzende Stelle und lassen sie dann beim Ausatmen los. Laufe langsam weiter und atme immer dann aus, wenn du das Bein der nicht schmerzenden Seite belastest.
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Achte darauf, dass du deine Laufeinheiten nicht zu monoton gestaltest. Wechsle Tempo und Zeitdauer auch einmal ab, laufe allein und in Begleitung und versuche, verschiedene Strecken mit unterschiedlichen Untergründen. Dann bleibt der Sport auch langfristig attraktiv.
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Lasse dich von anderen Läufern inspirieren! Du sollten beim Tempo natürlich auf den eigenen Körper hören, aber nutze trotzdem die Erfahrung von anderen Läufern. Gehen zu Lauftreffs und profitiere dort von der Sachkenntnis der anderen Läufer, hole dir Tipps und einen extra Motivationsschub.
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Laufanfänger sollten sich nicht gleich zu Anfang zu viel vornehmen. Maximal jeder zweite Tag sollte für einen Lauf genutzt werden. Erholungsphasen und Pausen sind für den Körper wichtig und sinnvoll. Auch alternative Sportarten wie beispielsweise Radfahren oder Schwimmen helfen den beanspruchten Muskeln, sich zu regenerieren.
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Ulm / 15. Februar 2019, 08:13 Uhr
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