Neu-Ulm Wünsche in den Neu-Ulmer Teilorten

Neu-Ulm / SWP 02.10.2012

Aus den Rundgängen der SPD-Fraktion in den Neu-Ulmer Teilorten haben die Genossen jede Menge Wünsche und Verbesserungsvorschläge von den zahlreichen Besuchern mitgenommen: Pfuhl: Bei der Nutzung des alten Feuerwehrhauses scheint allein die Feuerwehrkapelle eine Möglichkeit für den Ausbau ihrer Proberäume zu sehen, indem sie oben Wohnungen errichtet, welche die Finanzierung für das Bauvorhaben nachhaltig unterstützen sollen. Die AWO Pfuhl hingegen sieht nach mehreren Gesprächen derzeit keine Möglichkeit, in andere Räumlichkeiten umzuziehen, da finanzielle Möglichkeiten hierzu fehlen.

Burlafingen: Dort liegt es den Bürgern vor allem am Herzen, dass Familien aus dem Ort Zugriff auf das Baugebiet Mittelgewandäcker erhalten und die Preise im erschwinglichen Rahmen bleiben. Sorgen bereitet den Bürgern das Ortsbild.

Ludwigsfeld: Sehr emotional ging es angesichts des Baugebiets im Osten (Ulmer Hofgut) zu. "Wer kommt auf eine derart hirnrissige Idee, das Baugebiet über die Königsberger Straße und deren Seitenstraßen zu erschließen", meint Sprecher Gerhard Dietterich. "Keiner hat etwas gegen die Bebauung, selbst wenn sie das gesamte Areal umfasst, aber erschlossen wird über die Stettiner Straße in Verlängerung des Brunnenweges. Das ist die einhellige Meinung aller Bürger."