Ranking Wirtschaft: Ulm auf Rang acht

Ulm/Düsseldorf / ruk 09.11.2018

Ulm steht gut da. Die Stadt ist wirtschaftsstark, dynamisch und gut für die digitale Zukunft gerüstet. „Ulm ist ein gutes Beispiel für die Standortqualität, die Deutschland auch abseits der großen Metropolen bietet“, heißt es in dem Städtevergleich, den die „Wirtschaftswoche“ gemeinsam mit dem Internet-Portal Immobilienscout24 und IW Consult in Auftrag gegeben hat. Im Ranking landet Ulm auf dem achten Platz von insgesamt 71 untersuchten kreisfreien Städten. Den ersten Platz belegt München – übrigens schon zum sechsten Mal in Folge ­–, dahinter kamen Ingolstadt und Stuttgart aufs Siegertreppchen.

Ulm profitiere von seiner exzellenten Lage in einer starken Mittelstandsregion an der Grenze von Bayern und Baden-Württemberg, heißt es in der Untersuchung. Stärken seien unter anderem der niedrige Gewerbesteuerhebesatz, der bei 360 Prozent liegt. Damit liegt Ulm auf Rang eins. Bei den Arbeitslosengeld-II-Empfängern (je 100 Einwohner) belegt die Stadt mit
3,3 Prozent Platz vier. Bei der Kitaquote rangiert die Stadt auf dem dritten Platz: Der Anteil der betreuten Kinder unter drei Jahren hat um 11,7 Prozentpunkte zugenommen.

Maßgebliche Faktoren, die bei der Bewertung eine Rolle gespielt haben, sind der Arbeitsmarkt, die Wirtschaftsstruktur, der Immobilienmarkt und die Lebensqualität. Weitere baden-württembergische Städte sind: Karlsruhe (12), Freiburg (15), Heidelberg (22), Mannheim (24), Heilbronn (25) und Pforzheim (35).

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